Ein ganz einfaches Rezept, das sich besonders für viele Gäste eignet, denn man kann aus einer Pfanne viele kleine Stücke besser schneiden, als aus einer runden Tortenform.
Viele Gäste ist das Stichwort zu einem Event, zu dem ich meinen Einstand gebe. Es ist ein riesiges Kuchenbuffet, das zu Ehren eines Blogs kredenzt wird, der bereits seinen 3. Geburtstag feiert. Wenn ich denke, ich blogge erst seit 1 1/2 Jahren und habe es bis jetzt noch nicht zuwege gebracht einen Themenblog zustande zu bringen.
Gratulation zu diesem tollen Blog (den ich übrigens schon lange in meiner Leseliste habe) und vorallem dazu, so viele Küchenblogger um sich zu scharen und für ein Thema zu begeistern, nämlich „Liebe geht durch den Magen“.
In diesem Sinne nun keiner weiteren Worte, sondern einem österreichischen, raschen und einfachen Rezept entgegen.
15 dag Butter geschmolzen
14 dag Schokolade geschmolzen
2 TL Vanilleextrakt (aus US) oder 1 Pkt. Vanillezucker
4 Eier
Prise Salz
24 dag Staubzucker
12 dag Mehl
Den Ofen auf 180°C vorheizen, die Backform (21 x 24 cm) mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben.
Butter und Schokolade zerlassen. Eier mit der Prise Salz im Mixer schlagen und Zucker und Vanillezucker hinzufügen. So lange schlagen, bis die Mischung hellgelb und dickflüssig geworden ist. Das kann mitunter schon ca. 5 Minuten dauern, ist aber notwendig, damit sich der Zucker schön löst. Dann die Schokolade-Butter Mischung hinzufügen, mit schwacher Leistung nochmals im Mixer durchmischen und anschließend das Mehl unterheben.
Den Teig in die Form leeren und ca. 30 Minuten backen, Backzeit mit der Nadelprobe kontrollieren.
Dieses Rezept ist wandelbar!
Ich habe es auch schon als Brownie Rezept eingesetzt, dann muss der Teig „fudge“ also klebrig sein. Dementsprechend muss die Backzeit kürzer gehalten werden und die Nadel darf bei der Probe nicht sauber sein. Dazu passt dann Vanilleeis.
Als Sacherwürfel sollten sie eigentlich mit Schokoladeglasur überzogen sein. Da ich sie aber für ein Buffet als Fingerfood eingesetzt habe, blieben die Würfel ganz ohne und ich setzte stattdessen eine Erdbeere darauf. Wie man aus dem Foto entnehmen kann, wurde die Spitze der Frucht in Schokoglasur getaucht und anschließend in gehackte Pistazien getunkt.


