Entegutallesgut

Juni 25, 2009

bröckeln …

Gespeichert unter: stadtgeschichten — entegutallesgut @ 1:21
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Wenn man speibt, dann erbricht man oder muss bröckeln,
ruft den „Uuuuu“lrich,
oder legt eine Pizza hin.

Weil ich gerade bei lamiacuccina ein Rezept von cantuccini gelesen habe. Und das obwohl ich cantuccini mag. Aber wenn man sie eintunkt (=taucht), dann hat man Brösmeli – also Bröckerl im Kaffee oder Wein.

Ente arbeitet weiter – daher twitter-blogeinträge in Kürze. I’m awfully sorry!

22 Kommentare »

  1. *lol*

    Kommentar von Ellja — Juni 25, 2009 @ 9:25

  2. Brocken sind grösser als Brösmeli, daran wird man erinnert, wenn einem im Gebirge ein Gesteinsbrocken aufs Haupt fällt.

    Kommentar von lamiacucina — Juni 25, 2009 @ 9:51

  3. Das sieht aber gar nicht gut aus, hier; obwohl es natürlich einer Ente nix macht…

    Sorry! Bin schon weg!

    Kommentar von graphodino — Juni 25, 2009 @ 11:25

  4. So oft, wie jetzt Lyrik kommt … sehr schön ;)

    Kommentar von the rufus — Juni 25, 2009 @ 8:44

  5. Wie schon so oft
    war es lustig
    getrunken, und Bröckerl gelacht.

    ( schau mal, heute nur für dich! Ein Kommentar in Haiku Form! ;) )

    Kommentar von George — Juni 25, 2009 @ 9:08

  6. @Ellja: Mit*lol*e :-)

    @lamiacucina: Vielleicht fällt mir einmal ein Cantuccini auf’s Dach.

    @gDino: Das sind arme Hunde …
    Ich schick dich nicht weg. Bleib da, so lange es warm genug ist in dieser Hütte.

    @rufus: Lü Rick ist mein bester Freund!?

    @George: Haiku ist modern in D, so wie Online-Pokern.
    Ente freut sich, weil sie keinen Haiku zusammenbringt.

    Kommentar von entegutallesgut — Juni 25, 2009 @ 9:32

  7. @ente:

    Echt, ist Haiju modern? Wusste ich nicht, ich kenne das schon lange. Magst noch eins?

    Horch! Da! Ich höre grad
    die Lieferung ist da
    zwei Schachteln Quitscheenten!

    Reinste Entenpoesie, nur für dich! :)

    Kommentar von George — Juni 25, 2009 @ 9:59

  8. @George: Ich bin begeistert! Endlich jemand der für mich dichtet.

    Kommentar von entegutallesgut — Juni 26, 2009 @ 5:17

  9. Und der Klempner? *bin-schon-weg* ;)

    Kommentar von the rufus — Juni 26, 2009 @ 9:14

  10. speibt ist ein geniales wort, letztens beim bachmannlesen hätt ichs brauchen können -/- war argviel konstruktion zu hören, exotisierendes bemühen, mitm rechenschieber hibräslt..

    Kommentar von lokalreporter — Juni 26, 2009 @ 11:41

  11. immerhin braucht man bei diesem procedere keine zähne.

    Kommentar von Herold — Juni 28, 2009 @ 7:01

  12. ähm.. @Herold – lesen ohne zähne? auch nich schlecht..

    Kommentar von lokalreporter — Juni 28, 2009 @ 7:03

  13. Hm. – Häff fann!

    Kommentar von graphodino — Juli 6, 2009 @ 12:14

  14. Ich frag mich grad warum früher alle g’sagt haben, dass ich ein „scheens Bröckerl“ sei.

    Kommentar von Gockolores — Juli 7, 2009 @ 11:03

  15. missing the duck and her play on words

    Kommentar von Gaugi — Juli 8, 2009 @ 10:29

  16. @Gaugi: Sorry for any inconvenience. I’ll be back soon. Thanks for asking!

    Kommentar von entegutallesgut — Juli 12, 2009 @ 10:26

  17. @ Gockel: LoooooL
    Genau, wer ein bisschen untersetzt ist, gilt als Bröckerl. Danke! Im Team sind wir unschlagbar!

    Kommentar von entegutallesgut — Juli 12, 2009 @ 10:28

  18. @gDino: Ollwäis hefing fan. Tschoi tu se wörld!

    Kommentar von entegutallesgut — Juli 12, 2009 @ 10:29

  19. @Lreporter: Manchen Menschen konstatiert man ein zahnloses Verhalten. Das kann mir nie passieren. :-D

    Kommentar von entegutallesgut — Juli 12, 2009 @ 10:30

  20. @Lreporter: exotisierend ist aufregend schön unverständlich gut gesagt.

    Kommentar von entegutallesgut — Juli 12, 2009 @ 10:31

  21. @rufus: Ein dreifach Hoch, der dieses goldne Handwerk schuf.

    Kommentar von entegutallesgut — Juli 12, 2009 @ 10:32

  22. @lilly – come to facebook!!

    Kommentar von lokalreporter — Juli 12, 2009 @ 10:34


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