Bundesbahnblues

Das nächste Mal, wenn ich wieder auf die Welt komme und vor der Entscheidung stehe, was ich mache, wäre dann folgende:

1. Parteibuch und politische Freunderlwirtschaft
2. Anstellung bei der ÖBB
3. Ein paar Monate oder vielleicht auch ein Jahr durchdrücken
4. Ein paar Macheloikes probieren
5. Vorzeitig meinen Vertrag beendigen
6. A Abfertigung kassieren, damit ich den Rest meines Lebens hochweiß dastehe.
7. Und das ist der Tusch dann: Mich für einen Konsulentenvertrag verpflichten.

Also i find des supa!

Was ich nicht möchte, mit 48 so alt auszusehen, wie der Huber. Daher werde ich vermutlich wieder in einem Ententeich schwimmen. Quak!

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3 Kommentare

Eingeordnet unter stadtgeschichten

3 Antworten zu “Bundesbahnblues

  1. also ich könnte damit noch beginnen, aber welches Parteibuch ist zukunftsträchtiger…

  2. Karl H.

    Ja,ja, ich glaube jetzt auch, daß ich in meinem Berufsleben etwas falsch gemacht habe. Diese 7 Punkte wären es gewesen!

  3. @weltbeobachterin: Schwarz mit guten Kontakten zu der Raiffeisenliga oder eine CV-Mitgliedschaft.

    @Karl H.: Und so fristen wir zufrieden und sorgenfrei unser Leben und feiern unser Glück im Unglück.

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