Tagesarchiv: April 27, 2008

Noch ein Toast …

noch ein Ei …

Beschwingt und zufrieden in der Früh. Am liebsten wenn ich länger schlunzen darf und dann in eine Frühstückswolke von duftendem Kaffee und getoasteten Brot eintauchen kann. Das sind so die Duftgenüsse auf nüchternem Magen, die ich liebe.

Was getoastetes Brot (gibt es eigentlich ein deutsches Synonym für Toast?) anbelangt, da fahre ich gerne mit meinem ferrariroten Gerät vor. Ich kann ihn zwar keiner schönen Firma zuordnen, denn er stammt aus dem Vertrieb einer Gruppe, die mittlerweile mehr Hartware als Kaffee verkauft. Trotzdem bin ich sehr zufrieden damit und er passt vortrefflich zu meiner Waschmaschine (die nicht in der Küche steht) und meinem Handy, das da manchmal liegt und trotzdem nicht gehört wird.

Was mein Toaster kann? Toasten und das Auge erfreuen! Er hat aber auch eine Vorrichtung Brötchen Semmeln aufzubähen, die ich aber kaum nütze.
Ganz einfach ist er zu bedienen: Einen Heizdurchgang ohne Füllung, damit das Gerät warmgelaufen ist. Dann lässt man die Brotscheiben in die beiden Schlitze fallen, stellt den richtigen Gang ein und drückt den seitlichen Hebel auf Vollgas. Wenn zum Verzehr bestimmt, hüpfen die Brotscheiben direkt in den Mund, denn was ich bemerkte: getoastetes Schwarzbrot hüpft höher als Weißbrot. Das zu beweisen, dazu bedarf es eines Ballistikers, den ich gerade nicht an der Hand habe. Ebenso wollte ich ein Beweisfoto im Toastfluge erstellen, das wurde aber leider nicht so, wie ich wollte. Und bevor ich die Küche in Brand setze, atmet lieber den Duft von frischem Toast an Ferrarirot ein.

Nach einer Idee von lamiacucina. Kann mir wer erklären, wie sein Toaster funktioniert? Nicht umsonst ist er ein Ingenieur in der Küche. 😉

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