Was darf Satire?

Was darf eigentlich Kunst? Und wann ist Satire Kunst?

Ein komplexes Thema, das sicherlich nicht in einer einstündigen Diskussion zu einer Lösung geführt werden kann.
Gestern stand dieses Thema in einer Sendung des ORFs „Im Zentrum“ zur Diskussion. Mit dabei waren unser Herr Kulturstadtrat (ähemmm), der Produzent von Willkommen Österreich – dem Auslöser, die Kulturchefin der SN, die Karikaturisten Haderer und Peichl, sowie natürlich der Kärntner BZÖ-Mann.
Stein des Anstoßes war eine Sendung „Trauer um Jörg Haider“ aus der Serie „Willkommen Österreich“, der Herren Grissemann und Stermann. Diese Sendung hat wiederum ein Aufführungsverbot in Kärnten ausgelöst. Oder wollten die beiden nicht auftreten, weil sie Angst um ihr Leben hatten? Das kam eigentlich nicht so deutlich heraus. Das Aufführungsverbot ist auf jeden Fall ein Eingriff in die künstlerische Freiheit!
Ob die Satire der beiden gefällt oder nicht, sei einmal dahingestellt. Peichl meinte sehr treffend, den beiden fehle für Satire der Humor. Rumms, Nagel auf den Kopf getroffen, denn genau das meine ich auch. Ich fand weder die besagte Sendung über Haider witzig, noch die letzte, die ich mir als Vergleich zu deren humoristischen Werke ansehen wollte. Die beiden sind nicht grundsätzlich schlecht, allerdings diese wöchentlichen Ergüsse, finde ich ich mager bis überhaupt nicht lustig.

Peichl war derjenige, der die Diskussion zum tatsächlichen Punkt brachte, nachdem sich Produzent, Kulturstadtrat und BZÖ Mann über politische Dinge die Haare gegenseitig rauften. Uninteressant sagte Peichl, „bin ich hier als Pausenclown der drei Streithanseln eingeladen worden?“. Pelinka, der Diskussionsleiter war leider wieder schwach. Wieso sind in letzter Zeit die Moderatoren der ORF-Diskussionen so mau? Da möchert ich am liebsten am Stephansplatz düsen und mich dazu setzen und ein wenig sticheln.

Die Diskussion, was Kunst darf: Peichl sagte: Kunst darf alles, der Kulturstadtrat meinte, sie dürfe nicht alles, aber sich darüber lustig machen, ob Haider schwul war. Das ist ja wirklich ein Phänomen in Österreich. Alle wussten es und trotzdem gab es ein unausgesprochenes Stillhalteabkommen zwischen Presse und Haider. Man hat es nie zum Thema gemacht. Wieso eigentlich? Und jetzt ist es Schenkelklopfer für alle.
Ich wollte aber nicht wieder H. zum Thema machen, sondern einfach nur die Tatsache, wie Stermann und Grissemann, die homosexuelle Neigung eines Menschen lächerlich machten, sowie seines „Freundes“, weil er um den Tod weinte. Und genau hier setzt nämlich Satire und Kunst an, in Sachen des guten Geschmacks. Deswegen darf Kunst nicht alles. Sie ist einerseits durch gesetzliche Richtlinien in gewisser Weise beschnitten und in anderer Hinsicht, soll Satire aufrütteln, aber nicht an Hand von persönlichen Neigungen lächerlich machen. Ich fände es unpassend, wenn jemand gezeichnet durch ein nicht der Norm entsprechendes äußeres Erscheinungsbild, oder eines Sprachfehlers deswegen in der Satire lächerlich gemacht wird. Man kann Aussagen detailliert zerpflücken, in Frage stellen, in ein anderes Licht bringen, aber sich doch nicht daran ergötzen.
Haderer, ausgezeichneter Karikaturist meinte, man braucht für manche Vorkommnisse im Staat eine Art Ventil und die Sendung der beiden, wäre es. Pffff – da ist die Luft aber schnell draußen, wenn dieser Humor unser Ventil wäre.

Und jetzt? Soll ich Blut auf meine Wände schütten und Kunst schreien?

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22 Kommentare

Eingeordnet unter Die Welt

22 Antworten zu “Was darf Satire?

  1. wieso, sie haben die sexuelle orientierung haiders ja gar nicht zum thema gemacht? ich sehe deswegen niemandes persönlichkeit und deswegen auch keine pietät verletzt, weil die beiden sich über dinge lustig machten, die sich vorher in aller öffentlichkeit abgespielt hatten. schwülstige grabreden, tränenreiche interviews, politische extremstandpunkte haiders.

    wer im stillen trauert, unter freunden, zu hause, egal wo – hauptsache abseits von kameras und mikrofonen, wird ganz sicher nicht zum thema. [hat jemand claudia haider aufgegriffen? oder dagmar koller?] und wenn, dann wäre das eine klare pietätlosigkeit. herr p. aber drängte von sich aus ins rampenlicht, und zwar wiederholt. wer solches tut, muss damit leben, dass über diese auftritte auch reflektiert wird. mehr oder weniger ernsthaft.

    ob kunst alles darf, davon bin ich auch nicht überzeugt. für mich gibt es natürliche grenzen, die allerdings nicht von politikern nach deren gutdünken gezogen werden dürfen. was „gute“ oder „schlechte“ kunst ist bzw. „qualität hat“ oder eben nicht – wer kann tatsächlich darüber urteilen? und wem würde man bedenkenlos die entscheidungsgewalt darüber erteilen können?

    ich meine, das regelt sich von selbst: wer kein publikum findet, wird auch nicht lange im rampenlicht stehen.

    und blut – igitt! 😉

  2. Aber sicher doch – mache zuhause einen Nitsch und stelle das Foto in Deinen Blog 😉

    Der Peichl hat das ganz superb auf den Punkt gebracht, finde ich auch. Die haben sich danach aber im Kreis gedreht, oder? Bin nämlich ein paar Minuten nach Pausenclown in „ausreichend“ tiefen Schlaf verfallen …

  3. @tyndra: P. war doch quasi die Zweitfrau H’s. Jetzt nicht, dass ich unbedingt eine Entschuldigung für ihn finden will. Es steht doch jedem Menschen zu, aus Trauer Rotz und Wasser zu heulen. Warum das P. vor der Kamera getan hat, weiß ich auch nicht. Ich würde es vermutlich nicht einmal ausstrahlen, wenn ich es aufgenommen hätte.
    Es steht doch jedem Menschen zu, seinen Freund, wie auch immer man sexuell zu ihm steht, als Lebensmenschen zu bezeichnen. Weiß nicht, warum sich jeder darüber lustig macht, jemanden als Lebensmenschen zu bezeichnen. Ich finde das eine sehr schöne Aussage und ich wäre stolz, wenn das jemand über mich sagen würde. Es ist unpassend, das zum Thema zu machen und auch P. damit in den Dreck zu ziehen.
    Die Aussage, wenn in Kärnten die Sonne vom Himmel fällt, das ist lustig und darüber kann man sich auslassen. Oder, was sich die Kinder dabei dachten, als sie in der Schulbank eine Trauerminute für Haider halten mussten, das kann man witzig ausschlachten. Aber Humor ist eben so und so, sowie auch das Verständnis dafür. Ich finde die beiden sind zum Gähnen. Sie hatten schon wesentlich bessere Auftritte!

    @rufus: Peichl hatte es drei, vier Mal probiert. Daher kam ein wenig bei der Diskussion heraus, sonst wäre es überhaupt nur eine langweilige Zitatklauberei gewesen.

  4. echt, die lebensmensch-sache petzls fandest du unpassend? ich seh das genau umgekehrt. ich fand das von herrn petzl ziemlich unverschämt, und außerdem ziemlich frech und pietätlos der familie gegenüber, in allen medien diese „mein lebensmensch“-sache abzuziehen. so, als ob ER die witwe wäre, als ob die öffentlichkeit mit IHM mitleid haben sollte und nicht mit der familie. und wenn die sexualität haiders nie zum thema gemacht wurde: petzl HAT sie mit seinen halb-geständnissen aufs tapet gebracht. niemand wollte das von ihm wissen. deswegen fand ich die lebensmensch-satire sehr lustig, obwohl das wort für mich ansonsten durchaus positiv belegt ist.

    über geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten 😉

  5. her mit deinem Nitsch!
    sehr gute Gedanken.
    fand das Videoclip beim ersten Mal anschauen auch eher unpassend und unlustig.
    die beiden haben übers Ziel hinausgeschossen.
    ja mich widerte es an, diese Trauerfeierlichkeiten die so groß ÜBertragen wurde. Wäre der selbe Aufwand bei einem anderen LH auch so gewesen? Oder wie war das eigentlich bei der Frau Prokop?

  6. tatortkrimi

    Über nichts läßt sich besser streiten als über Geschmack. Und natürlich darf Satire alles, auch den guten Geschmack verletzen und gähnend langweilig sein, wie diese beiden Herren. Du brauchst sonst eine Satire-Kommission. Nach welchen Kriterien sollten die urteilen? Nach christlichen oder anders religiösen? Nach politisch-Konservativen? Der gesunde Menschenverstand, Anständigkeit, Humanismus, Pietät wird je nach Couleur anders interpretiert – wer hat das letzte Wort?
    Und daß sich Satire bei einem selbst ernannten Saubermann wie Haider sich über seine Homosexualität lustig macht, muß so sein, der Skandal ist eher, daß das erst jetzt passiert (obwohl, ich erinnere mich, daß es in der Zeitschrift Titanic schon vor Jahren eine entsprechende Fotostrecke mit eindeutigen Collagen gesehen habe).

  7. der kulturstadtrat hat ja den mund sehr voll genommen. wenns nämlich um satire in bezug auf die spö geht, sind die herrschaften bekanntlich äußerst empfindlich…

  8. @tyndra: Die Lebensmenschsache hat sich P. mit der Familie auszumachen und nicht die Öffentlichkeit. Und wenn es denn pietätlos von P- war, warum hat dann die Satire hier nochmals angesetzt, um Salz in die Wunden zu streuen? Verletzt sie da nicht nochmals die Familie bzw. Frau Haider? Ist es nicht schlimm genug mit H. zwei Kinder gezeugt zu haben und dann draufzukommen, er ist eigentlich homosexuell?

    @weltbeobachterin: Der Aufwand war ähnlich bei Zilk. Die Glaskutsche von 6 Pferden gezogen in der der Sarg transportiert wurde, erinnerte mich an Kaiserin Zitas Begräbnis (da ist es aber ein 8-Spänner) und an Schneewittchen. Das Zilk-Begräbnis kannst du übrigens bei ORF on demand schauen, das mutet auch ein wenig schräg an.

    @tatortkrimi: Ich will keine Satire-Kommission, sondern einfach nur ein natürliches Feingefühl des guten Geschmacks, was man „darf“ und was nicht. Das sollte jedem Menschen bei der „Aufzucht“ mitgegeben werden.

    Die Homosexualität eines Menschen hat NICHTS mit seiner politischen (Un)fähigkeit zu tun. Ich überlege mir auch nicht, ob Frau Merkel nach dem Bundestag in die strenge Kammer geht, oder wie das sexuelle Verhalten von Herrn Berlusconi ist. Das ist Nebensache und nur für die Regenbogenpresse relevant! Oder empfindest du Homosexualität als abartig und muss daher der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden? Ich kann mich nicht erinnern, H. hätte sich in irgendeiner Weise positiv oder negativ gegen Bisexualität oder Homosexualität geäußert, deswegen kann man ihn in dieser Sache nicht als Saubermann bezeichnen. Wäre sein Freund ein Illegaler oder Asylant gewesen, dann ja. Vor etwa einem halben Jahr, gab es ein sehr befremdendes Foto von H., in einer Disco, als er mit einem jungen Mann im Clinch war. Auch der Ausdruck „Buberlpartie“ wurde immer wieder von der Presse verwendet. In einem Artikel las ich, dass H. mit seiner Vorliebe für junge, hübsche Männer ziemlich kokettierte und zwar so derartig frech, dass es ihm selbst weniger peinlich war, als seiner Partei. Warum wurde die Satire über seine sexuelle Veranlagung von Stermann und Grissemann nicht zu Lebzeiten gemacht?

  9. @herold: Da fällt mir spontan dazu ein, wie Häupl die Karriereplanung seiner Mitarbeiterinnen mit hohem persönlichen Einsatz beeinflusst. Das gäbe auch eine schöne Satire ab!

  10. hab jetzt selber recherchiert:
    eindeutig weniger Aufwand wie bei Haider:
    http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/presse/prokop-begraebnis.php
    nein, ich mag kein Begräbnis schauen. Oder erwische ich da wieder wen wie beim Klestil-Begräbnis, die kein Kreuzzeichen können. Der Wen ist Herr Schwarzenegger gewesen. war wahrscheinlich auch nicht sehr oft in der Kirche.
    Von wo weißt du das mit den Pferden?
    Sinowatz hatte offensichtlich ein sehr bescheidenes Begräbnis.

  11. @weltbeobachterin: Ich mache auch kein Kreuzzeichen, weil ich evangelisch bin. 😉 Sage auch das Glaubensbekenntnis in einer Wurst durch und glaube an die „christliche“ Kirche. Kann auch das Singelsangel vom „Gegrüßet seist du Maria“ nicht. Das ist jedes Mal ein Aufreger, wenn ich in einer katholischen Kirche stehe, weil die Leut glauben, ich kann das nicht richtig. 😀
    Die beiden Prokops wollte ich nie – so unsympathische Menschen.

    Die Sache mit den Pferden habe ich noch in Erinnerung, weil ich da mit jemanden aus monarchistischen Kreisen gesprochen habe und der mir lang und breit erklärte, dass Kaiser und Kaiserinnen (gekrönte Häupter) nur mit 8-Spänner fahren und es in Österreich niemanden mehr gibt, der das kann. Soll sehr schwierig sein, besonders auch, weil die Pferde in Schritttempo gehen müssen. Ich glaube, da haben sie sich wen von den Schwarzenbergs ausgeborgt, der da mit dem Sarg gefahren ist. Genau weiß ich das auch nicht mehr. Ich merkte mir das nur, weil ich das so typisch österreichisch fand. Lies da nach: http://www.stadt-wien.at/index.php?id=wagenburg-schoenbrunn-wien

  12. und ist Schwarzenegger evangelisch? ich glaub der ist katholisch. mir ist es nur aufgefallen.
    dass hat mich schon als kleines Kind immer interessiert, was die Evangelischen statt katholische Kirche im Glaubensbekenntnis sagen.
    Meine Mutter hat mir erzählt, dass früher bei den UHBPs in der Kirche immer ein Soldat dabeigestanden ist und dem UHBP gesagt hat, was er als nächsters machen soll. :-)) Der Kirchschläger war ja religiös und ist einmal solange Knien geblieben, dass dem Soldaten es irgendwie peinlich wurde. das hat sie im Kirchschlägermuseum gehört. Das würde ich mir mal gern ansehen. Ich glaube, der beste Bundespräsident den Ö je hatte.

    wow, danke für die Info, wieder was dazugelernt. Dabei habe ich mich mal irrsinnig für die Habsburger interessiert und für Pferde.

  13. @weltbeobachterin: Ein Kirchschlägermuseum finde ich steil!
    Ich überlege gerade, welchen Präsidenten ich am meisten geschätzt habe. Keine Ahnung! Aber Fischer macht seine Sache sehr gut! Und er braucht auch keinen Einsager in der Kirche, weil er sich als Agnostiker bezeichnet.
    Der Schwarzenegger hat vermutlich einen amerikanisch adaptierten republikanischen Glauben – also aufgesetzt.

  14. http://www.sonntagsausflug.at/tours/index.php/action.view/entity.detail/key.385/
    Kirchschläger war auch nicht bigott.
    und welchen Glauben ein Politiker hat, ist mir wurscht, hauptsache er handelt humanitär – christlich.
    Mich stört es nicht, wenn einer Kirchgänger ist oder nicht. es kommt auf die Qualität draufan.

  15. das verlassen [die abwesenheit] des lustigen gehört halt auch zur lustigkeit, zur satire – das ist programm. ich höre sie gelegentlich sonntag nachmittag auf radio EINS. unterhaltsam ist es immer, selbst ihre ausgedehnten ausflüge ins tal der albernheit..

  16. @Lreporter: Sie sind deshalb nicht gekommen, weil sie diesbezüglich „schon“ zwei Interviews gegeben haben und das genügt für „Was ist los in diesem Land“. Eines im Falter und das zweite weiß ich jetzt nicht. Ich vermute im news, weil der Pelinka so zufrieden dreingschaut hat.

  17. @Lreporter: So, das war zu spontan. Ich habe deine Antwort missverstanden. Wieder was herausgelesen, was da nicht so stand.
    Nochmaliger Anlauf: Ich freue mich aber immer sehr, wenn Satire doch ein wenig lustig ist, weil es ohnehin so viel im Leben gibt, das nicht zum Lachen ist. Wer mich fröhlich stimmt und zum Lachen bringt, der ist ein Künstler.
    Es gibt auch Satire, die nicht lustig ist. Die kann so ernst sein, dass sie schon wieder zum Lachen ist. Diese Satire muss aber klug sein und wenn ich „Lebensmensch“ ins Publikum rufe und den anderen abschmuse, dann ist das Kindergartenstuff und nicht intelligenter Schmäh.

  18. für mich ist das mit dem humor eine frage der perspektive, nicht jeder intelligente schmäh ist für jeden in jeder situation lustig. von bestimmten leuten lass ich mich gerne berieseln, auch mit unlustigen und unintelligenten sachen..

  19. Pelinka ist Format und heute!

  20. @weltbeobachterin: Ah, danke – wegen Desinteresse an den beiden Lektüren verschwitzt.

  21. tatortkrimi

    Öffentliche Personen werden ja für alles mögliche vom Kabarrett durch den Kakao gezogen, warum dann nicht auch für eine halbwegs verschwiemelt gelebte Homosexualität, und natürlich auch zu Lebzeiten, das wäre eigentlich heilige Satirikerpflicht. Was der in seinem Bett gemacht hat, geht nun wirklich niemanden etwas an, aber seine Haltung dazu kann man ruhig aufs Korn nehmen.
    Das natürliche Feingefühl des guten Geschmacks – selbst bei uns beiden ist das im Einzelnen wahrscheinlich strittig, was darunter fällt, was genau darunter zu verstehen ist. Und wenn wir dann noch z.B. den Papst oder sonst einen moralischen Bedenkenträger fragen, dann ist ganz aus. Feingefühl und guter Geschmack sind keine allgemeingültigen Kriterien, nach denen man Satire beurteilen kann oder sollte. Ich bleib dabei: Satire darf alles; ob sie auch alles tun sollte, steht auf einem anderen Blatt.

  22. @tatortkrimi: Dann sind wir uns zumindest in dem Punkt einig, die beiden hätten sich schon zu Lebzeiten darüber lustig machen sollen. Das finde ich nämlich auch!

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