Erinnerungszettel – hören, schauen, lesen

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Heute um 20.15 Uhr: Der Fälscher – Deutsch/Österreichische Coproduktion mit Oskar-Trara! (Ich brauch noch eine leere Videokasette … jaaaa ich bin so altmodisch.)
Danach ein Seitenblicke Spezial über die Oskarverleihung – das interessiert mich wieder weniger.
Die wahre Geschichte hinter dem Film – die echten Fälscher, Aktion Bernhard – interessiert mich wieder sehr!
Danach „Runder Tisch“ – was zu viel ist, ist zu viel – das geb ich mir nicht mehr.

Morgen, Freitag 17:09 Uhr auf Ö1: Kulinarische Stimme der Bloggerin und Journalistin katha. Kann man auch live per Internet hören. Sie spricht über Häppchen, Canapées oder ganz noblich über „Finger Food“.

Das Schuhbeckbuch „Meine Küche der Gewürze“ vorbestellen – auf das bin ich schon ganz wurrlig.
Dazu vielleicht auch: Damaskus: Der Geschmack einer Stadt. Oasen für die Sinne – damit sich das eine Buch nicht so alleine fühlt (kennt das wer, weil es das nämlich schon länger gibt).

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7 Kommentare

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7 Antworten zu “Erinnerungszettel – hören, schauen, lesen

  1. und so erfahre ich, dass ich heute abend fernsehen muss… habe ruzowitzky im frühsommer für eine ganz andere geschichte kurz interviewt und mir seit damals vorgenommen, mir endlich die fälscher anzusehen. danke!

  2. ps: ad damaskus: ich glaube, das war einer der ersten bände dieser „oasen“-reihe. da ich die für hervorragend gemacht (und ausgestattet) halte, ist auch dieses buch sicher super. ich hab‘ shanghai und noch ein paar andere und finde, die sind echte kleinode.

  3. notier ich mir morgen nachmittag Ö1 – die kulinarische stimme der [rezept]fälscherin :))

  4. @katha: Dachte ich mir doch, du kennst das Buch. 🙂 Da muss ich mich echt zusammenreißen nicht im Kaufrausch zu verfallen, weil ich noch zusätzlich ein Buch von Rafik Schami mitbestellen will/muss…..

    @Lreporter: notier nur 🙂

  5. wieso [rezept]fälscherin? wie komm‘ ich zu der üblen nachred‘, herr exiltraunviertler? frech!

    und, liebe ente, ich hätte hier garantiert noch ein paar bücher, die dir auch taugen würden…

  6. nachkochen könnt man exil-semantisch durchaus als fälschung auslegen, selbst wenns natürlich nicht so gmeint war, wies klingen mag. bin gspaunt aufn traunviertlersound morgn..

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