Der Tod und der Wiener

Lanz kocht, schau ich immer wieder gerne.
Finde es interessant, wie Lanz ein Abbild von Kerner ist. Sind die beiden Geschwister? Besonders affig sind die Fragen ins Publikum, ob sie jetzt Sekt oder Champagner, oder etwas kosten wollen. Dann der Schwenk zum Publikum, wo man die Zuseher mit gewetzten Messern und Gabeln sitzen sieht und heftig nicken, begleitet mit einem „Jaaaaa“-Raunen. Was ich nämlich peinlich finde, wenn ich zu einer Kochshow mein eigenes Besteck mitnehme. Wenn das jemals im Zustand meiner geistigen Verwirrung der Fall sein sollte, dann möge in dem Moment bitte ein riesiges Loch aufreißen und mich der Teufel holen.
Und da wären wir schon beim Thema. Man glaubt es kaum, zu diesen Shows reisen sie sogar aus Österreich an. Dabei war bei dieser Sendung weder Lafer noch Schuhbeck dabei, die uns ja von ihrem Gemüt eher zu Gesicht stehen, als eine ewig grantige Poletto, oder ein besserwissender Mälzer. Und so wackelte Lanz zu den vier Österreichern und beglückte sie mit einem weniger gelungen Wiener Dialekt-Gespräch. Worauf die Österreicher, sie kamen aus dem Bundesland, sich wieder davon distanzierten Wiener zu sein. Gut, dieses liebevolle gegenseitige Kopf-abhacken-wollen zwischen den Bundesländern und dem Wasserkopf kennen wir bereits und habe ich soeben auf einem steir. Blog erlebt (welche blinde Voreingenommenheit Menschen oft von sich selbst haben, kann man teilweise nur in Blogs lesen. Für das Auge-um-Auge-Zahn-um-Zahn-Leben wären sie für so eine Aussage sowieso zu feige).

Gehen wir weiter in der Kochshow. Der gute Lanz setzt sich neben die Österreicher und der Zuseher lernt dabei, Österreicher sehen auch nicht anders aus als Deutsche. Aha, auch Menschen – wie komisch. Und dann erzählt er – Kardinalsfehler – er kennt eigentlich nur die Wiener und deren Dialekt. Das soll er mir einmal vorhupfen, ob er den Wiener Dialekt wirklich kennt und versteht, denn das von ihm zu lange Ziehen von Vokalen macht den Wiener Dialekt nicht aus. Aber lassen wir ihn in dem Glauben. Dann kommt die Aussage, die man sehr oft hört, der Wiener hätte so eine enge Verbundenheit mit dem Tod.
Wie bitte? Wer?
Wie kommt es zu dieser Klischeevorstellung?
Nur weil es Ambros mit „Es lebe der Zentralfriedhof“ über die Grenze nach Deutschland geschafft hat und Ludwig Hirsch „schwarze Lieder“ singt, heißt das doch noch lange nicht, der Wiener hätte eine Todessehnsucht. Das möchte ich hiermit bitte als widerlegt wissen! Der Wiener hat weder eine Sehnsucht zu sterben, noch hatscht er jeden Tag am Zentralfriedhof herum, weil wir sonst keine Spazierwege hätten. Der Totenkult ist bei uns sicherlich geringer, als in anderen Ländern. Mir fallen jetzt die Buddhisten ein, die Juden, die Christen in südlichen Gefilden, die wirklich tagelang verstorbene Menschen beweinen und mit einem Blumenmeer aufbahren, ihnen Grabbeigaben geben, um sie in ein anderes Leben zu verabschieden. (Wobei ich mich jetzt bei den Juden glaube ich irre, wie sie ihre Menschen bestatten.)
Im Wienerlied, das aber in Wien kaum mehr gehört wird, abgesehen von ein paar Touristenheurigen in Grinzing, wo ungarische Fidler in Csardasmanier „Kinder so jung komm ma nimmer mehr z’samm“ raunzen, ist der Tod gegenwärtig. Aber in der Form, dass der Wiener keine Angst vor’m Sterben hat, weil er als Wiener einen Fixplatz im Himmel hat. Im Himmel wiederum sitzen die Engerln und prosten den Neuankömmlingen mit einem Doppler Wein zu. Also diese Larmoyanz wie sie uns zugesprochen wird, ist bei uns in dieser Hinsicht nicht vorhanden. Wir haben lediglich ein natürliches Verhältnis zum Tod. Dass man auf Friedhöfen auch spazieren gehen kann liegt daran, dass die Friedhöfe teilweise parkähnlich angelegt sind. Alte Wiener Friedhöfe, wie der Friedhof der Namenlosen, oder der Friedhof St. Marx sind stillgelegt, verfallen und werden als Kultobjekt – von wem wohl – den Touristen als Geheimtipp gehandelt. Wer hätte sich gedacht, dass der Zentralfriedhof jemals als Fixpunkt einer Stadtführung ist? Mittlerweile befinden sich zwischen den Ehrengräbern mehr Touristen als der Friedhof je Wiener gesehen hat.

Also bitte: Der Wiener ist es nicht, der das Naheverhältnis zum Tod hat. Ganz im Gegenteil!

(Trotzdem liebe ich meine Fotosammlung aus St.Marx, dem jüdischen Friedhof, dem Friedhof der Namenlosen, …. Es ist nämlich schon so, dass ich schon immer gerne auf Friedhöfen spaziert bin und Grabinschriften gelesen habe. Vielleicht ist das typisch Wienerisch, oder auch ein klassisches Entenverhalten?)

stmarx39

Advertisements

20 Kommentare

Eingeordnet unter befindlichkeiten, Die Welt, stadtgeschichten

20 Antworten zu “Der Tod und der Wiener

  1. margu

    Ich weiß ja nun nicht ob es typisch Deutsch ist oder allgemein bei Moderatoren so üblich. Aber meiner Meinung nach sind es gerade die deutschen Moderatoren, die gerne dazu neigen ihr Halbwissen unter die Leute zu bringen, sobald sich eine Gelegenheit dazu ergibt.
    Mir rollt es regelmäßig die Fußnägel auf, wenn ich so manchen Moderator oder Kommentator höre, der uns mit nutzlosen oder gar an denn Haaren herbeigezogenen Aussagen die Zeit zu vertreiben versucht.

  2. margu

    Nachtrag: Allerdings muß ich zugeben, daß ich ob der Aussage vom Lanz schon vor dem TV saß und überlegt, ob dem der Wahrheit entspricht, was er über die Wiener zu sagen wußte. *augenroll*
    Jetzt weiß ich es – Ente sei dank – dann doch besser. 🙂

  3. Karl H.

    Die Ente hat mir wieder so richtig aus dem Herzen gesprochen.
    Volle Zustimmung!

  4. die Sendung kenne ich gar nicht. War heute selber mit dem Kochen beschäftigt.
    Tja, einen einheitlichen Österreichischen Dialekt gibt es gar nicht. Habe mal bissl mit so einem Forschungsprojekt zu tun gehabt und erlebe es immer wieder. Zwei ehemalige Klassenkolleginnen die etwa 10 km weg von mir wohnen betonen die Sachen schon wieder viel anders wie ich. Dir würde das nicht so auffallen, aber mir. Oder du wirst wahrscheinlich sprachlich kaum einen Unterschied zwischen der Fekter und dem Mitterlehner sehen. Und so geht es anderen vielleicht auch mit WIen und Österreich. Ich weiß ja, da wohnen nicht lauter Mundls oder Hofratswitwen. Doch ich stell immer wieder fest, die Wiener sind was spezielles. Ich als Bundesländervertreterin, habe ich keine größere Probleme mit Wienern gehabt. Und wenn doch, dann habe ich die mit Humor genommen, wenn sie auf uns Gscherte runterschauen. Doch die Wiener haben einen Humor, der sehr treffend ist! Das wir Mühlviertler in Restoberösterreich für Witze herhalten trage ich mit Würde und würde sowas mit Gelassenheit sehen. Aus einigen Mühlviertlern wurde doch was ganz akzeptables. Wenn schon Klischee würde ich sagen, wir sind sehr leidensfähig, auch hartnäckig, aufrichtig und unkompliziert. Klingt ja sehr österreichisch 🙂 Ich finde, die Wiener haben schon sehr das Bild des Österreichers geprägt.
    ad die Wiener und der Tod.
    die Ruhe ist vielen Österreichern heilig. und die Ruhe ist halt nah am Tod. Am Land sind die Friedhöfe nicht so ausgedehnte Parks wie in Wien, darum gefallen auch mir die Wiener Friedhöfe, weil das eine richtige Wanderung ist. Wenn man am Land zwischen fremden Gräbern geht, wird man schief angeschaut, wer so bekloppt ist und spazierengeht. Generell, dass man da mehr Aufmerksamkeit erregt, wenn man wo spazierengeht. Vielleicht haben wir ein entspannteres Verhältnis zum Tod als anderswo. Ich war auf genau 4 Begräbnisse in meinem Leben, an 2 kann ich mich erinnern und die sind schon sehr lange aus. ICh glaube aber, am Land ist sicher noch mehr Aufwand als in der Stadt. Z.B: bei uns ist der Brauch, dass die männlichen Nachbarn den Verstorbenen zum Grab tragen.

  5. Oh – ich werde wohl als Beamtensohn „eingehen“ 😉

    Gibt es außer meinem Blog eigentlich noch andere steirische?

  6. @margu: Du willst jetzt sicherlich „nein“ hören.
    Ich sag einmal was die Moderatoren anbelangt, stehen wir mit unserem öffentlich rechtlichen Sendern um nichts nach. Frau B. Karlich ist wohl die welkste Blume auf der ganzen ORF-Wiese.
    Was du in diesem Fall als typisch Deutsch bezeichnest, sehe ich als Ähnlichkeit zu den Amis. Die setzen sich auch wo dazu und erzählen ungefragt, woher sie kommen, wo sie waren und was sie nicht alles kennen. Als Zuhörer kommst dir dabei wie ein Sacklpicker vor. Ich lass die Leut dann gerne in dem Glauben und tu so, als hätte ich noch nie die österr.Staatsgrenze überschritten.
    Der Wiener (siehe Kommentar weltbeobachterin) will einfach nur seine Ruhe haben und nicht mit solchen Dingen behelligt werden. Egal wer er (in dem Fall Lanz) ist, mit seiner jovialen Art wird er sich deswegen nicht das Herz des Wieners erschleichen – ganz im Gegenteil.

    @Karl H.: Das freut mich aber jetzt sehr. 🙂

    @weltbeobachterin: Die Wahrung des Dialektes empfinde ich als unheimlich wichtig und dafür kämpfe ich wie ein Löwe. Sicherlich kenne ich die Feinheiten des OÖ Dialektes nicht, weil ich mich in erster Linie darauf konzentrieren muss, die andere Melodik der Sprache richtig deuten zu können und alles zu verstehen. Super war es bei dir, du hast mit mir (fast) genau so gesprochen, wie mit einer Oberösterreicherin. Zumindest hatte ich das Gefühl dabei.

    ad Mundl und Hofratswitwen: Das ist leider das Problem, dass der Wiener Dialekt auch Slang sein kann und als „unfein“ eingestuft wird. Deswegen ist er gleich ein „Prolet“. Wer also etwas auf sich hält, spricht Hochdeutsch und wer noch mehr auf sich hält, versucht es mit Schönbrunner Deutsch =Hofratswitwensprache. Dabei kann die Birne gleich hohl sein, es wird aber jener, der Hochdeutsch spricht als wesentlich gebildeter angesehen. Leider!

    ad Humor und Witze: Beim Wiener ist die Sprache für meine Begriffe besonders ausgefeilt. Man muss den Tonfall kennen, die Anordnung der Worte in einem Satz, teilweise auch die Wortwahl, um die Ironie der Aussage heraushören zu können. Ich würde einmal behaupten, das macht der Wiener in einer sehr ausgeprägten Art und Weise. Und deshalb stehen auch viele Leute an – besonders die aus dem eigenen Land – weil sie nicht wissen, wie sie es nehmen sollen und wie es gemeint ist. Witze macht der Wiener nur über die Burgenländer. Das ist aber zur Zeit komplett unmodern. Ich weiß nicht, wann ich den letzten Burgenländerwitz gehört habe. Die besten Witze erzählen übrigens die Wiener Juden über ihresgleichen und nehmen sich damit gewollt selbst auf die Schaufel. Ich liebe diese selbstironische Art!

    ad G’scherte: Der Wiener sagt zu den Restösterreichern G’scherte und die Leut aus den Bundesländern sagen zu den Wienern wiederum G’scherte – am End samma halt alle aus dem gleichen wurmstichigen Holz geschnitzt und das sollte uns zusammenschweißen, als auseinandbringen. 😀

    @Friedhof am Land: Was da aufgeführt wird, geht über keine Kuhhaut. Es muss jeden Tag eine Kerze am Grab leuchten, am Sterbe-, Namens- und Geburtstag vielleicht sogar zwei, dass es fast das Glas in der Laterne zerreißt, der Schnee vom Grabstein gekehrt sein, im Sommer die Blumen gegossen werden, etc. etc.

    @Begräbnis: Vom Burgenland weiß ich, wer zu Hause stirbt, wird zu Hause aufgebahrt und die Frauen des Ortes halten über Stunden Totenwache und !leiern! ununterbrochen Gebete vor sich hin.

    @rufus: Sehr schön ist auch die Bezeichnung „Privatier“, die es auch gibt. Warum ich dieses Bild ausgesucht habe, war nicht nur das schöne Schattenspiel, sondern dass eine Frau, die im 83. Jahr verstarb noch als „Fräulein“ bezeichnet wird.
    Momentan bist du der einzige steir. Blog den ich lese und diese Suppenhenne verdirbt mir gerade die Laune, dich dort zu besuchen. 😉

  7. lanz und kerner, mamis beste!
    habe den eindruck, die reflektieren sich nicht, lassen sich von ihren redakteuren bauchpinseln und denken in quotenorientierten dimensionen. ratgeber in sachen menschenkunde ist mein 12-jähriger, zu lenz als moderator sagt er: ranschmeißer!

    -> ein steyrer blogt..

  8. ja, Dialekt finde ich wichtig. Ich kann wenn es draufankommt die gehobene Standardsprache, aber das Mühlviertlerische ist mir nicht auszutreiben, wobei ich auch andere Dialekte bei längerem Aufenthalt etwas annehme. No, ich rede so wie mir der Schnabel gewachsen ist, außer es ist erforderlich hochdeutsch zu sprechen. Aber das tuns im Fernsehen und Radio auch nicht, wenn man genau hinhört. Manche machen das eh bewusst, aber bei andere Spitzen hört man es raus. In Vorarlberg habe ich schon mit den Kindern ab und zu auf walserisch geplaudert. Mir gefällt es auch, wenn man hört von wo wer herkommt. Ja, stimmt die Melodik muss man deuten können. Wie bei meinem Lieblingswitz – ein Mühlviertlerwitz mit Selbstironie. Ja, die jüdischen Witze gefallen mir auch, weil sie einfach so ironisch sind. Burgenländerwitze und auch die Mühlviertlerwitze hätten Saison. Immerhin mit 3 Burgenländer und 2 Mühlviertler. Bei Dialekt hätte ich fast mal Lust einen Podcast zu machen, wenn ich die Technik hätte.
    ja, genau so seh ich es auch, mit die Gscherten. dazu fällt mir nur Travnicek ein: Lappen = Gscherte im Pelz! 🙂
    ad Friedhof und Begräbnis: nein, nicht jeden Tag, wird eine Kerze angezunden, zumindest wir aber im Sommer fährt meine Mutter öfters hin um das Grab zu Pflegen, da finde ich sind die Wiener bissl nachlässig Ich finde nur so Steinplatten etwas häßlich. noch zu Hause aufgebahrt: Wir haben eine Aufbahrungshalle. Schon wie ich ein kleines Kind war. Gebet wird normalerweise 2 Tage, aber in der Kirche.

  9. @Lreporter: Gruß an den Sohn, in Österreicher sagt man Schleimscheißer. 😉

    @weltbeobachterin: Wenn du willst, kann ich dir die Technik des podcasts erklären. Das geht recht einfach mit einem kostenfreien Programm. 😉
    Siehst du, der Wiener ist in der Grabpflege nachlässig und dann glauben die Leut, wir hocken dauernd am Friedhof.
    Wobei verteidigend muss ich dazu sagen, dass man familiärbedingt in Wien schon an die 5-6 Gräber haben kann, die im Laufe der Zeit zusammenkommen und die sind zwar in Wien zu finden, aber in verschiedenen Bezirken. Wenn du auf’n Zenträu (wie der Wiener sagt), auf’n Ottakringer, Jedleseer, usw. total verstreut unterwegs bist, dann rennst du mit deiner Grabkerzen und dem Buschkawettl dir die Absätze schief. Noch dazu sind die Öffis, bis auf’n Zenträu nicht sonderlich häufig in die Randbezirke unterwegs. In einem normal großen Ort, gibt es einen Friedhof und da gehst du einmal hin und betreust alle Gräber gleichzeitig. Die Grabdeckeln sind schiach, aber praktisch.

  10. es gibt halt so vorurteile die sich lange halten, und da wird auch dein sehr lesenswerter kochshow-entry über den weanertod nix ändern …

    die mexikaner hast du übrigens vergessen, die sind ja praktisch in den tod vernarrt! *lach*

    d.h. also zusammengefasst, dass wir deutsche touristen schuld an diesem cliché sind …?

  11. Zeigt sich der Tod einst, mit Verlaub,
    und zupft mich: Brüderl, kumm!

    mir scheint, der Ferdinand Raimund sei auch nicht ganz unschuldig am verzerrten Bild, das wir in der Ferne vom Verhältnis des Wieners zum Tod haben.

  12. Ich spaziere auch gern über Friedhöfe und guck mir die Inschriften auf den Steinen an. Und aufm Zentralfriedhof…waren wir ja zusammen, bei Moser (wieso wollte Remo den unbedingt finden? Frag ich mich heute noch!) und Co! 😉

    Ich glaube, das hat auch nichts mit besonderem Verhältnis zum Tod oder Todessehnsucht zu tun. Das ist einfach ein Einbeziehen der Toten ins normale Leben, sozusagen – man spaziert zwischen den Gräbern wie zwischen fremden Leuten, nur dass man nicht die Leute sieht, sondern deren Namen. Wie Du schon sagst – als wenn man durch einen Park wandert. Es ist hier auch nicht viel anders als bei Euch. Nur dass der Zentralfriedhof eben durch das besagte Lied berühmt geworden ist.

  13. @ludi: Ich weiß nicht, wer an dem Klischee schuld ist. Ich habe es halt schon sehr oft von der Richtung aus D gehört. Und es sind primär dt. Touristen, die am Zentralfriedhof pilgern. Ich hab noch keinen Italiener dort gesehen, oder Japsen, etc.
    Sag, wieso sind die Mexikaner in den Tod vernarrt. Lass uns ein wenig im Klischee baden.

    @lamiacucina: 🙂 🙂 Brüderlein fein, passt auch.
    Nur ist Raimund leider nicht so berühmt wie der Ambros Wolferl, dabei haben Raimund und vorallem Nestroy noch so viel an Aktualität!

  14. @töpferschnecke: Und wir haben den Moser gefunden, darauf bin ich heute noch stolz. :-DD

  15. Raimund und Nestroy sind genial.
    Ich habe von Nestroy schon 2 Stücke gesehen.

  16. @ Ente. ja, das wäre ein liebes Angebot!

  17. Suppenhenne – nanana. Soll ich das so weitergeben? Vor ein paar Wochen warst Du noch begeistert, dass endlich einmal was Vernünftiges zu lesen war bei mir, etwas das man richtig versteht 😉 … aber wenn’s Dir hilft – ich freue mich, wenn Du bei mir liest.

  18. @weltbeobachterin: Mail ging schon raus.

    @rufus: lesen werde ich schon, aber mich mit Kommentaren eine zeitlang zurückhalten, damit die Suppenhenne die anderen ausbessern darf. Sie kann es ruhig lesen. Frauen wissen im Unterbewusstsein selbst, wenn sie frustriert sind, aber tun erst was dagegen, wenn sie das von anderen hören. Es ist ja nicht so, dass ich frei jeden Makels wäre und giftel auch gerne herum. Aber diese Ausbesser- und Besserwisstanten gehen mir schwer am Geist, besonders wenn ihnen der Humor dazu fehlt (siehe Frust).

  19. Na so etwas, erst jetzt sehe ich den Stein des Anstoßes (ja, Du liest richtig – ich investiere Zeit in eine Recherche) – die zwei Kommentare sind mir total durchgeflutscht. Sie ist ja insgeheim Lektorin.

    OMG – jetzt sehe ich erst das Ausmaß der Katastrophe – 4 Kommentare übersehen. Very sorry me is.

  20. Pingback: Gehirnwäsche « Entegutallesgut

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s