Bernd, der Stutenflüsterer

Oder wie man in zwei Stunden richtig fraulich wird!

Bernd ist ein Universalgenie und er macht Seminare! Seminare, die kein Mensch braucht, man damit aber seinen Unterhalt finanzieren kann.

Wir erinnern uns an meine überlange Abhandlung über den starken Schwächling. Wo ich darüber berichtete, dass Männer nicht mehr das starke Geschlecht darstellen wollen. Als Gegengleichgewicht stellt Bernd Schrubka sein Frauenseminar auf, damit stark gewordene Frauen wieder schwach werden. 40 Jahre sexuelle Befreiung, weibliche Entfaltung macht er in nur zwei Stunden rückgängig. Besucht wird dieser Abend von Frauen, die wieder mehr Weiblichkeit zurückbekommen möchten. Sie fühlen sich hart und vermännlicht, wollen ihre sanften Züge wieder finden und zurückerlangen. Deswegen finden sie sich bei Bernd ein. Einem Mann, der für meine Begriffe wenig Ausstrahlung hat und dem auch das gewisse Etwas fehlt. Vielleicht wird man aber als Frau bescheiden, wenn man das Weibliche in sich sucht.
Bernd S. ist Schauspieler, er ist individuell einsetzbar, wie er uns in seiner Homepage wissen lässt. Bei spiegel-tv, immerhin in der 1000. Sendung wird darüber berichtet, er hat bei Pferden gelernt, wie man mit Frauen umgeht. Da galoppiere ich einmal vor Freude ein Runde, wiehere vor Lachen und tippe mir mit dem Huf auf die Stirn. Gezeigt wird, wie er ein Pferd zieht, eine Stute, zugegebener Maßen brutal an einem Strick hinter sich her. Das Pferd stellt den Kopf auf und macht den Eindruck, das ist ihm nicht genehm und geht unwillig hinterher. Vielleicht ist das aber auch eine natürliche Reaktion, wenn man fest am Maul mit einem Strick zieht? Er kommentiert es damit, das Pferd wäre bockig, weil man mit Zwang etwas erreichen will.

Hält man allerdings den Strick locker und spricht auf das (dumme) Pferd ein, dann trabt es bereitwillig seinem Flüsterer nach. Und so geht es mit Frauen auch, meint er, denn das habe er von den Pferden gelernt.

Der Stutenflüsterer versucht in einem zwei Stundenkursus Frauen wieder das frau sein beizubringen. Man sitzt mit Gleichgesinnten in einem Kreis, gegenüber der selbsternannte Tausendsassa und stellt sich vor. Da ist ein Opfer, das Bilanzbuchhalterin ist und sich als zu hart sieht, weil sie immer mit Zahlen umgeht. Dort eine Frau, die sich zu wenig weiblich fühlt. Frauen zwischen ein Meter vierzig und ein Meter neunzig, ich schätze Alter ab vierzig wollen mehr Weiblichkeit. Bernd lässt die Sessel zur Seite räumen, schwingt sich rittlings (das kommt vom Pferdeflüstern) auf einem verbliebenen Stuhl und bittet die Damen an ihm vorbeizuflanieren und kokettierende Blicke zu senden. Er fühlt sich sichtlich wohl in dieser Rolle, wenn ca 8-10 Frauen an ihm vorbeistaksen und laszive Blicke senden. Mit kurzen Sätzen wie: „Sehr gut, Blick, gut Monika. Schon viel besser Susanne, weiter so.“ oder ähnlich kommentiert er den Augenkontakt und es macht den Eindruck, er überlegt bereits, mit welcher Dame er eine Nachbesprechung unter vier Augen ansetzen will.
Nachdem das nonverbale Flirten abgeschlossen wurde, holen sich die lernwilligen Damen die Sonne vom Himmel. Denn so meint er, man muss das männliche Besitzergreifende einmal gelebt haben, um dann wieder ganz frau sein zu können. So heben sie die Arme hoch und reißen ein Loch in die Luft, indem sie die Hände greifend zu Fäusten formen und zu sich reißen. „Haaa, hoooo, aaaah“ sollte diese Aktion begleiten und hat einen Touch animalisches aber wenig männliches für mich.

Die Frauen fühlen sich nach dem Kurs allesamt gut und beurteilen sich plötzlich als weiblich. Ich sehe keinen Unterschied, aber ich bin auch eine Stute und mir fehlt vielleicht der Weitblick dazu. Der Kurs ist mit 45 Euro für zwei Stunden durchaus leistbar, besonders dann wenn er Erfolg verspricht. Alles in allem ein sehr gutes Schauspielerlebnis!

38 Kommentare

Eingeordnet unter Die Welt

38 Antworten zu “Bernd, der Stutenflüsterer

  1. 45 euro für zwei stunden ist schon recht gesalzen. ein tantra-wochende bei meinem lehrer in „meinem“ institut kostet 360,- — von freitag abend bis sonntag abend. wer über die stute in sich etwas erfahren möchte, ist da sicher besser aufgehoben 🙂

  2. @Lreporter: Was Menschen in Psychokurse investieren ist eine Sache für sich. Ich muss wirklich dringend dahingehend eine Ausbildung machen. Ich meine, wenn ich Frauen zeige, wie man ein Ei hart kocht (Loriot) und dieses Können als weiblich bezeichne, dann könnte ich damit ein bisschen Kreuzerchen verdienen, oder?

  3. Vielleicht braucht er einen neuen Slogan: „Du bist eine Stute? ich kann Dir was flüstern (Stuten jeder Art)“. 😉

  4. Ich fantasiere gerade, mich in den Kurs einzuschleichen, und dem Bubi zu flüstern, wo es lang geht …

    (lässt dezent die Peitsche hinter dem Rücken verschwinden)

  5. in sich und gute lehrer zu investieren, ist eine gute sache. allgemeinhin lässt sich sagen: mann und frau bekommen immer das, wofür sie bereit sind und stutenflüsterer amüsieren mich eher als sie mich abschrecken, ich meine..
    bewußtseinsarbeit ist etwas anderes und gehört nicht in diese kategorie.

  6. @buchstäblich: In diesem Falle verzeihst du, wenn ich mit dem überaus dummen *lol* antworte. Vielleicht will das Bernd? 😉

  7. @rufus: Ein sicherlich guter Spruch, aber davon hat er auf seiner HP schon eine Menge! 😀

    @Lreporter: Darüber muss man nicht diskutieren, dass Ausbildungen wichtig und gut sind. Bewusstseinsarbeit – da klingelt bei mir alles was klingeln kann, die Welt ist voll von Scharlatanen! Übrigens ist Bernd auch bei Schreinemakers als Coach tätig. Wenn ich auf ihre Seite gehe, dann sehe ich erst was Photoshop alles drauf hat. Die Frau ist seit der letzten TV Sendung mindestens um 15 Jahre jünger geworden! Wie macht sie das? 😉

  8. lass alles was klingeln will klingeln 🙂
    ich mag in diesem zusammenhang nicht über öffentliche namen nachdenken, das führt immer zu häme und häme ist immer eine seelische projektion. was ich als meine schattenseite nicht annehmen kann, sehe ich besonders gut bei meinem gegenüber. wahr ist, viele menschen sind ziemlich bedürftig. immer nur aus seiner festgestanzten perspektive die dinge anschauen, nicht mein ding..

  9. @Herr Lreporter: Kryptische Aussage … die ich schwer deuten kann, wie sie wirklich gemeint ist. Ich sage einmal, das ist gewollt so formuliert worden. Ich putze mein Gefieder, stecke kurz den Kopf unter den einen Flügel und denke mir, so wenig wie ich herummotze, darf ich das einmal. Und ich paddle weiter im Ententeich, bis ich irgendwo einmal anstehe. 😉

  10. Danke für den Lacher zum Feierabend! Ob bei den 45 E mit drin ist, dass er den Mädels nachher noch den Hengst macht?
    (Gibt’s eigentlich einen Link für die Weicheierseminare – habe vergeblich gesucht?)

  11. @Petra: Freut mich, wenn du Interesse an Herrn S. zeigst. Leider kann ich das Seminar auch nicht auf seiner HP finden. Frag doch mal bei ihm nach und berichte dann! :-))

  12. @lilly – wahrscheinlich trübt mir meine selektive wahrnehmung den blick, ich sehe nur noch schatten, selbst paddelnden entchen schrei ichs hinterher..:-)

  13. wie ein Pferd, da hat er noch nicht mit Haflinger zu tun gehabt. Immerhin sind das richtige tirolerische/österreichische Sturschädel. Darum mag ich die ja so gern.
    aber wenn der mir das schwächeln beibringen will, beißt er sich bei mir die Zähne aus. Ich bin da so hart wie Granit.

  14. @weltbeobachterin: 😀 Danke für den guten Lacher. Die Idee ihm einerseits Haflinger zu schicken und andererseits stell ich mir gerade vor, wie du mit ihm argumentierst, finde ich sehr gut.

  15. pathologe

    Upps, wo ist denn mein Doktor Peh hin? Zurueck zum Thema: ich habe auch ohne Investition bereits etwas lernen koennen: man zieht Frauen nicht an ihren Halsketten hinter sich her. Nein, man erzaehlt ihnen was vom Juweliergeschaeft, dann traben sie freiwillig an. Allerdings muss man dann beim Juwelier auch finanziell sattelfest sein, sonst holt man sich gleich einen Tritt ab, der noch Stunden spaeter schmerzt, auch, wenn man wieder von den Knien hochgekommen ist.

    (Ich wuerde diesen Kurs ja ebenfalls halten, den Preis noch etwas erhoehen und die Variante „Weibliches Selbstbewusstsein auch am FKK-Strand“ einbauen, inklusive Trainingsrunden. Allerdings muesste dann eine Altersbeschraenkung fuer die Teilnehmerinnen gelten.)

  16. Für 45 Euro kriegt man die gesamte SISSI-Kollektion; weiblich-kokettierendes Verhalten gibts da zur Genüge. Mit Wiederholungsgarantie. *duck*

    Im Ernst: Als ob man mit einem zweistündigen Gruppenseminar wirklich Menschen helfen könnte, die mit ihrem eigenen Rollenverhalten unglücklich sind (darum gehts ja wohl)… und da liegt der Fehler zum „Pferdeflüsterer“-Bild: DER nämlich geht zum Pferd hin, das ihn nicht gebeten hat, und redet dann so lange mit dem Pferd, bis das Pferd genau das tun will, was der Mensch von ihm erwartet, und sich dabei auch noch wohlfühlt. Das geht aber NUR in Einzelarbeit!
    Die Frauen aber kommen zu ihm, damit er sie zu einem anderen Verhalten bringt, und er macht eine Art Gruppensport, um ihnen ein angeblich weiblicheres Verhaltensmuster vorzugeben. Tiefgehende Arbeit kann er so nicht leisten, und auf die Einzelne eingehen auch nicht.

  17. @Wolfram: Stell dir vor, du sitzt in einem Anfall von verschwenderischem Wahnsinn mit deiner Frau in einem Kaffeehaus. Beate geht schnell auf’s Töpfchen und dann schlendert eine Dame an dir vorbei, die dir diese besagten Blicke zuwirft. Wer da noch Ernst bleiben kann, dem gratuliere ich herzlich!
    Es ist die Natürlichkeit, die uns zueinander führt und nicht irgendwelche einstudierten Blicke und Gesten. Erinnert mich ein wenig an „Coin Operated Boy“ von den Dresden Dolls.

  18. Ach so, ich muss mich abmelden. Bernd ist also ein echter Stutenkerl?

  19. Und wo ist mein erster Kommentar hin? Noch einen Versuch:

    Jetzt habe ich sogar ohne die Investition von 45 Euro etwas gelernt: Frauen moegen es nicht, wenn man sie an der Halskette hinter sich herzerrt. Lieber lauschen sie der Wegbeschreibung zum Juwelier und traben dann dort freiwillig an. Allerdings muss der Stutenschmeichler dort sehr gut gesattelt sein, denn sonst muss er mit einem heftigen Tritt rechnen. Und dann auf Nimmerwiedersehen abreiten.

  20. warum Menschen immer anders sein wollen als sie sind ? Hier in der Schweiz bietet jemand Männer-Seminare an, an denen aus faden Männern unwiderstehliche Don Juans hervorgehen sollen (Bericht aus der NZZ)

  21. Heia, lamiacucina — da könnte ich meinen Don Giovanni nachpolieren (Ma in Spagna son gia` mille e sei)

  22. @the rufus: … son già mille e tre! Du hast Dich verzählt 🙂 kommt aber bei den Don Giovannis eh nicht drauf an.

  23. Verzählt hat sich maximal der Lepo, aber ich habe bereits mit dem Aufpolieren begonnen 😉

  24. Mulle

    Super Artikel! Echt witzig geschrieben, aber leider total falsch recherchiert und auch nix kapiert.
    Erstens flüstert Bernd mit Wallachen und zweitens, das richtet sich speziell an die Frau „Weltbeobachterin“, handelt es sich dabei um Haflinger. (Die Dame macht ihren Namen echt alle Ehre.)Ich geb ja zu, das es den Menschen in unserer Gesellschaft schwer fällt, einen Zusammenhang zwischen dem Umgang mit Pferden und Frauen zu erkennen, ohne dass dabei die sexuelle Fantasie angeregt wird. Klar ist er Schauspieler und verdient sein Geld damit. Soll er doch. Überall wird mit mehr Schein als Sein Geld gemacht – auch von Möchte-gern-Artikel-Schreibern….

  25. Herrliche Kommentare!

    Danke für deine Nachricht – ich als PC-DAU (dümmster anzunehmender User)verstehe es so, dass ich dich per a-mail als Teammitglied einladen kann und du kannst dann direkt veröffentlichen.
    Leider – weil DAU – finde ich deine email-Adresse nicht- wie geht das ?

    Liebe Grüße

  26. Warum hab‘ ich nich’mal so ’ne coole Geschäftsidee???

    Zum Beispiel: „Die Hausfrau von morgen – wie wische ich Staub auf meiner Mondparzelle?“

    Na ja, war halt echt schon besser,

    Der Dino

    PS: Zum Glück tangieren mich solche Themen nicht wirklich: das Alter; man wird gesetzter usw.

  27. „Neben meinen ambitionierten Engagements hielt ich immer wieder den Kontakt zu den Wurzeln des Komödiantentums“…

    Steht da. – Vielleicht doch bloss Satyre… äh: Satire…(?)

  28. @Mulle: Erstens habe ich nicht vorgegeben recherchiert zu haben, sondern nur meine Eindrücke des Fernsehberichts weitergegeben. Mag sein, dass so hie und da jemand bei einem feschen Schauspieler eine sexuelle Fantasie aufkommt. Bei mir gar nicht, denn ich habe überhaupt keine Affinität zu dieser Berufsgruppe und Bernd ist für mich nur das Brot – also auf den steh ich gar nicht. Schon gar nicht, wenn diese Menschen den Nymbus Schauspieler nicht aufgeben wollen, obwohl sie mit Frauen und Pferden hauptberuflich trainieren. Kommt halt besser rüber, wenn ich sage: Hallo, ich bin der Bernd und Schauspieler. Als: Hallo, ich bin der Bernd und mache alle Frauen und Wallachen glücklich. Ist ein Wallach nicht dieser arme Ding, der nicht mehr darf?
    So viel zu Möchtegern Kommentaren. Hier scheint sich jemand extrem auf den Schlips getreten zu fühlen. Gott zum Gruße! Echt ein Glück, normaler Weise schalte ich Kommentare dieser Art nicht frei, die auf Wadelbeißerei aus sind.

  29. @Herr Doktor Pee: Keine Ahnung, warum immer die Kommentare des Dottores auf Moderation landen. Da die Ente nicht dauernd selbstverliebt auf ihre Besucherstatistik klickt, merkt sie erst spät, hier ist wer und will was sagen. So wie die/der Molle von oben.
    Genau, Stute ist ja ein Milchbrotweckerl! Dieses Wort ist bei uns nicht gebräuchlich, aber ich danke sehr dafür. Sollte mir Bernd nochmals wiehernd über den Bildschirm galoppieren, dann darf ich das Wort verwenden?

  30. @gDino: Du hast es erkannt, es gibt unendliche Galaxien an offenen Fragen, wo Komödiantentum immer ein wenig Platz hat!

  31. @lamiacucina: Ein Schweizer Don Juan! Den möchte ich einmal kennen lernen. 😉

    @rufus: Verflixter Dreck, was heißt „spagna“ – Leo übersetzt mit Biskuitroulade. Und wo ist der Kaffee dazu?

  32. also einer frau etwas zuflüstern damit sie nach meiner pfeiffe tanzt funkt leider nicht. die gene haben es probiert. der erfolg war minimal.

    jedenfalls nutzt der herr etwas, was vielen menschen (heute/ schon immer) fehlt. der glaube. genauer der glaube an sich selber. also suchen sie einen propheten, der ihnen hilft und einfache antworten auf die rätsel und probleme des lebens gibt. und wenns nur goderlkratzen ist. und dafür zahlt man eben auch 45 euro für 2 stunden.
    sich reflektieren ist halt nicht einfach und kann weh tun. 45 euro tun nicht so weh.

  33. Spagna ist Spanien. Braun war vielleicht der Hengst …

  34. nagelneuestestament

    Und ich dachte schon, Sie koennen mich nicht mehr leiden. Oh, schon wieder. Diesesmal aber weder als Pathologe noch als Doktor Peh, sondern als Testamentsverfasser. Nun, momentan verwirre ich Sie ein wenig, aber ich bin ja auch kein promovierter Gaulsbelaberer.

    Gerne duerfen Sie den Begriff des Stutenkerls verwenden, Frau Tang-Ente, das beruehrt mich nur am Rande. Und moderieren Sie mal, damit ich hier auch wieder auftauche.

  35. @17: Das könnte mich glatt zum Wiehern bringen, da hast du recht! In der klassischen Rollenverteilung entspricht solches Verhalten dem Stinktier aus dem Zeichentrick (das in Deutschland so herrliesch frangtsosiesch spriescht, hier in Frankreich aber eine italienisse accente spazierenführt :D), welches der Mieze nachsteigt.
    @28: Ein Wallach dürfte, aber kann nicht… und will möglicherweise auch gar nicht. Im Gegensatz zum Eunuchen, der kann, aber folgenlos. Wie sollte ein einzelner Mann (Pascha) sonst auch einen ganzen Harem beglücken, wo doch schon Mark Twain feststellte, ein Mann reiche nicht hin, auch nur eine einzige Frau zu befriedigen? *duckwech* ich bin ja schon still…

  36. 😀 😀
    Danke für das aus tiefster Seele aufsteigende Lachen, was ich hier bei dem Artikel und dem lesen der Kommentare erleben durfte. Einfach herrlich das Leben ist doch ein schönes Spiel. 😀

  37. @Gaugi: Weißt du, jeder so wie er will. Auch ist es schön bunt, wenn wir alle in vielen Farben schillern. Die einen sind Rasseweiber, die anderen Stuten und dann gibts noch Weibchen, Säbelzahntiger, etc. Diese Menschen reflektieren sich schon, allerdings nur oberflächlich und daher wollen sie anders werden. Authentisch sind aber nur jene, die auch mit ihrer Eigenheit leben können und sich als das sehen, was sie ausmacht. Ich bin eben *quak* und das ist ok so!

    @Pee, pathologe und testamentsnagler:
    Mein geschultes Auge hat den roten Fleck entdeckt.
    ok, drei Nicks das pack ich gerade noch. Könnten wir uns auf einen einigen? Wobei ich mich da auf keinen versteife.

    @Wolfram: Ich sehe, das Thema beflügelt dich! 🙂

    @R.Gräfin: Willkommen im Teich! Ja, bei mir geht es manchmal recht witzig zu. Danke bei dieser Gelegenheit an alle lieben Leser und Schreiber, die diesen Weiher zum Kommunikationszentrum machen.

    @Molle: Dich habe ich jetzt als Spam markiert, weil du mir ein bissl am Wecker gehst. Man hat es versucht. Wir sind uns nämlich gar nicht ähnlich, das möchte ich damit gesagt haben! Baba und foi net!

  38. Ach – vielleicht ist ja auch für mich ein Platz… Tandaradei!

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