Sind wir noch beziehungsfähig?

Die Scheidungsraten steigen eklatant. Ich bin noch an der Recherche, um zu überprüfen, inwiefern sich der Wille zur Ehe zum Positiven oder Negativen verändert hat.

In Österreich wird jede 2. Ehe geschieden.
In Wien ist der Scheidungswille besonders ausgeprägt, denn da liegt die Scheidungsrate bei 65,86 %. Was angesichts des niedrigsten Vergleichswertes von Tirol mit 37,55 % ein eklatanter Unterschied ist. Was sind wir doch für böse Besen hier in der Hauptstadt.

Die Zeit, wann die meisten Scheidungsklagen eingereicht wurden, ist März. Da ist dann der Zeitpunkt erreicht, wo über den Winter das Fass zum Überlaufen gebracht wurde.

Durchschnittlich hält eine Ehe 9 Jahre, was ich wiederum als Durchschnittswert doch relativ hoch betrachte. Denn 8,1% der Ehen werden innerhalb der ersten zwei Jahre geschieden. Da frag ich mich, haben die nicht lange genug Zeit gehabt, davor zu üben?

Ein Drittel der Ehescheidungen erfolgt bei etwa 5 Jahren, und mehr als die Hälfte dann zwischen 5 und 25 Jahren. 2006 haben sich 11 Ehepaare nach der Goldenen Hochzeit, also 50 Ehejahren entschieden, sich voneinander zu trennen. Das ist in gewisser Hinsicht schon wieder „thrilling“.

Nun sind wir alle emanzipierter geworden.
Bei hoher Emanzipation, ist die Tendenz sich unterordnen zu wollen relativ gering.
Sind es die Frauen, die sich vermehrt wehren, weil sie nicht mehr unter dem Joch der Ehe(s partners) stehen wollen?
Oder sind es die Männer, die nicht immer die Beschützer, Erhalter und alleinigen Herrscher der Familie sein wollen?
Warum wollen wir nicht mehr in ewiger Treue und Zweisamkeit leben? Warum glauben wir, es kann besser gehen, als es bisher war?

Sind Frauen zu stark, oder Männer zu schwach geworden?

In Folge werden Eheschließungen weniger. In den 80er Jahren waren es noch durchschnittlich 45.000 Bünde für’s Leben. Sind es 2008 nur mehr 35.223, also um 22% weniger (hoffentlich richtig gerechnet …). Und am meisten wird in Wien geheiratet, genau da, wo die Scheidungsrate am höchsten ist. Ja, und 18% der Ehen sind aus gemischten Nationen, wo ein Partner nicht aus Österreich kommt.

Ist vielleicht langweilig, hat mich aber heut beschäftigt. Manchmal tut es Not, Statistiken zu wälzen, um die wahre Tragweite der Tragödie zu erkennen.

Gute Nacht!
Natürlich keine Zahlen ohne Wasser und Quelle.

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23 Kommentare

Eingeordnet unter Ent(e)deckt

23 Antworten zu “Sind wir noch beziehungsfähig?

  1. fressnet

    Na, denn.
    Philemon und Baucis haben ausgedient.

  2. Sagen wir das doch mal so: ich hätte nicht geheiratet, wenn ich nicht zu 100% sicher gewesen wäre. Und da braucht mir auch keiner mit Statistik zu kommen. Pfft.

  3. jede 2. in Wien? Hier in Paris waren es noch jede 3., glaube aber, es ist jetzt wahrscheinlich auch schon jede 2…..

    In F. kann man sich jetzt packsen, dh. man hat auch Anrecht auf Rente, Erbe, UNterhalt etc, man muss aber nicht vors Standesamt, das nutzen jetzt viele, denn mal ganz ehrlich, wer heiratet schon aus Liebe? Ist dch immer wegen der Steuer, wegen der Kinder, wegen des Hauses, wegen der Firma…..

  4. Ich zähle dann unsere Nachbarn bald dazu, vermute ich 😉

  5. hier in Frankreich braucht man nicht mehr zu heiraten, wir haben jetzt das Pacs-System. Statt Kirche oder Standesmat geht man zum Gericht, bekommt eine Erklärung und hat den (fast) den gleichen Status wie Verheiratete. Ich glaube, die „Scheidungs-Rate“ bei den Pacsern ist sehr gering.
    Vielleicht ist Heiraten auch einfach überholt und altmodisch?

  6. @rufus: Kannst du die Diskussionen mitverfolgen?

    @Bolli: Es ist ja eigentlich egal, ob man vor der Kirche, dem Standesamt oder vor Gericht heiratet. Mir geht es bei der Überlegunng regelrecht darum, warum man nicht mehr über eine längere Zeit hinweg gemeinsam leben kann und will.
    Frage zurück: Ist die dauerhafte Zweisamkeit altmodisch und überholt?

    Grundüberlegung: Der Mensch bleibt alleine, oder lebt zu zweit oder mehrt (Kommune). Sobald ich nicht mehr alleine lebe, muss ich mir doch Gedanken darüber machen, warum ich zu zweit leben will, welche Vorteile es hat und welche Probleme es bringen kann. Und wie viel Energie man aufbringen will, um bei Problemen durchzutauchen, oder sie zu meistern, damit das Leben gemeinsam Bestand hat.

  7. @fressnet: Die Geschichte war mir bis zu deinem Kommentar gänzlich unbekannt. Danke! 🙂

    @Pfarrfrau: Ich provoziere ein bisschen und antworte dir darauf, dass sich vermutlich alle 100%ig sicher sind, wenn sie heiraten. Der Schritt zur Ehe ist an sich mutig, weil die Trennung ja selten einfach abgewickelt werden kann. Die wenigsten rechnen damit, wenn sie sich heute „trauen“, dass sie morgen schon wieder getrennt sein können. Es zeigt, dass man nicht einfach „nur“ zusammenzieht, sondern, dass man Tisch, Bett und schlussendlich Bankkonto miteinander teilt.

    @Bolli: Noch mehr als jede Zweite, das betrifft Gesamtösterreich. In Wien werden von 3 Ehen, 2 geschieden.
    Wer heiratet aus Liebe? huch … war das jetzt ironisch gemeint, oder ganz sachlich? Ich hoffe doch, dass die Liebe den Ausschlag dazu gab, zu heiraten. Nimm mir bitte nicht meine Illusion an der schönen guten Welt.
    Vielleicht gibt es Frauen, oder Männer, die sich durch die Ehe eine soziale Grundsicherung erwarten. Ich wage zu behaupten eine getrennte Ehe kostet im Nachhinein mehr, als sie an Vorteilen eingebracht hat. Steuerlich bringt es in Österreich gar nichts ein, ob du verheiratet bist oder nicht. Wegen Kindern zu heiraten, dieses Argument zählt kaum mehr. Ganz im Gegenteil bringt es österreichischen Müttern mehr, offiziell „allein“erziehend zu sein und leben dann doch in Partnerschaften.

  8. was bringt ehe heute noch?
    wozu heiraten?

    entweder man steht zu seinem partner oder nicht. da brauch ich keinen standesbeamten oder priester um mir eine moralpredigt zu holen.

    und eine beziehung funkt so und so nur, wenn beide das wollen und bereit sind für diese beziehung zu kämpfen. egal ob ehe oder nicht. und wenn ein mensch stark ist, kann er dem anderen etwas davon abgeben. blöd, wenn man aus dem partner erst die stärke erhält. dann passt so und so etwas nicht. auch blöd, wenn man seine stärke am partner ausleben möchte.

  9. @Gaugi: Ist die Bereitschaft für eine Ehe zu „kämpfen“ nicht eher gegeben, wenn man „offiziell“ verheiratet ist? Trennt es sich nicht leichter, wenn man einfach nur zusammen wohnt und lebt?
    Du meinst also „Ehe“ ist eine Tradition, die man nicht mehr braucht.
    Das mit der Stärke ist so eine Sache an sich. Zwei gleich starke Partner werden sich immer aneinander reiben, als wenn da ein Ungleichgewicht an Stärke herrscht, wo einer eher Tendenzen hat nachzugeben. Allerdings liegt auf der Hand, der stärkere Teil regiert offensichtlich die Partnerschaft und sagt vielleicht, wo es lang geht.
    Aber brauchen Menschen nicht eine Art der Führung? Es ist doch erwiesen, dass hierarchische Strukturen besser funktionieren, als flache Hierarchien. Wobei in einer Ehe eine Hierarchie zu „verlangen“ schon fast ein diktatorisches Ansinnen ist.

  10. oups, 2 Komentare, ich dachte, der erste sei im Orbit verschwunden,d a ich ihn nicht sah….

    Nein, es war ernst gemeint….Meine persönliche Erfahrung, es sei denn, es sind Leute, die ein 2. heiraten, die machen es dann wirklich aus anderen Gründen!

  11. wenn schon Kindern alles im Leben leicht gemacht wird, jedes Steinchen aus dem Wege geräumt wird, nichts tun zu müssen was dem jungen Pascha oder der jungen Prinzessin nicht passt, die Ausbildung vorzeitig abgebrochen wird, nichts durchgestanden werden muss…. dann wundert mich eigentlich gar nichts mehr. Da hilft auch keine zweite und dritte Heirat.

  12. ich bin nicht gegner der ehe. ich sehe darin nur keine notwendigkeit für mich.

    vielleicht ist trennen ohne trauschein leichter. aber vielleicht zeigt es auch was es wert war. bin ich nun bereit zu kämpfen oder nicht? bin ich bereit mich auf mein gegenüber einzulassen oder nicht? rücksicht zu nehmen? zu lernen? lernen zu lassen?

    jeder mensch ist stark in gewissen punkten und schwach in anderen. ich muss aber auch nicht meine stärke jedesmal ausspielen. ich kann auch auf die schwäche des gegenübers rücksichtnehmen. ausserdem kann man sich in seinen stärken aber auch schwächen ergänzen. das ist sicher idealistisch, aber sonst kann ich gleich jede beziehung vergessen.
    ich werde sicher keine frau neben mir akzeptieren die stärker ist als ich, aber auch nicht wenn sie schwächer ist als ich. ich will eine gleichberechtigte frau. gleichberechtigung heisst aber nicht, dass man in allen punkte gleich ist. man kann ja auch arbeit/bereiche aufteilen. man kann jemanden in einem punkt stärke zuerkennen, aber in einem anderen punkt selber stark sein. und manchmal einfach gleich stark sein. es ist ne frage ob ich den menschen liebe und so lasse wie er/sie ist, oder er/sie ändern möchte und übergeordnet sein möchte.
    von einer hierarchie in einer beziehung oder ehe halte ich absolut nichts.

    vielleicht ist es aber nur eine illusion von mir.

  13. @Bolli: Kommt immer darauf an, wie du dich anmeldest. Wenn das für wordpress neu ist, dann fällst du automatisch in die Moderation. Aber kein Problem.

    @lamiacucina: Das ist sicherlich auch mit ein Grund, wenn Menschen einfach nicht begreifen, dass einem eben nichts im Leben zufällt.
    Und dann noch die Tatsache, dass es sich manchmal lohnt für eine Sache zu kämpfen.

    @Gaugi: Natürlich darf es keine gewollte Hierarchie in einer Ehe geben, ich meine nur, sie entwickelt sich automatisch in gewissen Bereichen. Soziale Reife besteht dann, wenn man diese Hierarchie abschwächt, indem man miteinander diskutiert und gemeinsam Entscheidungen trifft, oder gemeinsam die Kindererziehung übernimmt. Damit setze ich voraus, dass der Mann ungefragt ein Karenzjahr nimmt und man darüber nicht diskutieren muss, wer mehr verdient und deshalb es ganz logisch ist …. bla bla bla.
    Gleichberechtigte Frau – darüber würde ich gerne mehr diskutieren, weil ich denke, gerade in Österreich steckt die Gleichberechtigung der Frau in den Kinderschuhen.
    Bügelst du dir deine Hemden selbst? Putzt du das Klo regelmäßig? Hast du vielleicht eine männliche Putz(frau)hilfe, die diese Sachen für dich erledigt? Ich könnte stundenlang polemisieren. 😉

  14. Michaela

    Wer eine gut funktionierende Ehe (Partnerschaft) leben möchte, muss vor allem daran arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten.
    Auch braucht es den Willen dazu wirklich beisammen zu bleiben. Ich könnte jetzt sogleich mindestens 10 Gründe aufzählen warum mein Partner das Allerletzte ist. Aber ich kann ungleich mehr Gründe aufzählen warum er der Allerliebste ist!
    Ist das Glas halb voll oder halb leer? Bin ich es mir Wert mit allen meinen Macken und guten Seiten geliebt zu werden oder nicht?

  15. @Hast du toll gesagt, Michaela!
    Bin ich es Wert geliebt zu werden?
    Kann ich mich denn selbst so lieben, wie ich bin?

  16. ich leiste mir den luxus einer putzfrau. 1x im monat. wenn ich was nicht leiden kann, dann putzen. was die putzfrau mit gleichberechtigung zu tun hat weiss ich jetzt aber nicht. ich bügle meine hemden selber, ergo trag ich selten hemden. wasche meine wäsche, koche selber, kann schreiben und rechnen, etc. aber weigere mich schwanger zu werden. das soll die frau gefälligst selber machen. auch die geburt. warum soll ich mich abquälen? 😉

    wenn ich in einem bereich die autorität einer partnerin akzeptiere hab ich aber noch nicht eine hierarchie. ich muss doch nicht überall das sagen haben. doch wenn die partnerin glaubt sie kann aus einer zurückhaltung eine führende stellung ableiten gibts bald ein problem. natürlich auch umgekehrt.
    und wenn ich hier von gleichberechtigung rede, dann innerhalb einer beziehung so die natur nicht dagegen steht.
    und ob ich in karenz gehe muss ich erst mit meinem chef klären. ich will nicht nachher gekündigt werden. aber soweit ist es ja noch nicht. wird dann diskutiert wenn es soweit ist.

    ob du es wert bist geliebt zu werden? na wer wenn nicht du kann die frage beantworten. schade wenn es nicht so ist. wie ist die antwort von dir?

  17. Sind Frauen zu stark, oder Männer zu schwach geworden? Wahrscheinlich beides. Frauen wollen Karriere machen, sich nichts mehr gefallen lassen, und Männer… ja was wollen die eigentlich? 😉
    Vielleicht hat ja die alte Rollenverteilung (Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder, Mann bringt Geld heim) das Zusammenleben eher möglich gemacht? Heute ist es ja fast eine Konkurrenz zwischen Ehepartnern, wer welche Karriere macht uns wieviel verdient. Und eine Scheidung ist auch nichts anrüchiges mehr, bumms, ist es passiert, ganz unspektakulär, ganz ohne Ächtung im Umfeld. Da kann man sich natürlich leicht sagen man hätte was besseres verdient und so der Arbeit der gemeinsamen Problembewältigung aus dem Weg gehen.

  18. @Gaugi: …
    Na klar bin ich es Wert. Wenn nicht ich, wer dann sonst?
    (Das war übrigens die Antwort auf Michaela’s Kommentar, die das gefragt hat. Ich hege solche Zweifel nicht einmal im Ansatz.)

    @George: Die alte Rollenverteilung hat ja keine Fragen offen gelassen. Aber ob die Ehen damals glücklicher waren, weiß ich nicht und glaube ich auch nicht. Nur hat man sich früher nicht scheiden lassen.
    Letztens hatte ich eine ganz interessante kurze Diskussion. Warum muss man in einem Lebenslauf seinen Familienstand schreiben? Was hat das mit der beruflichen Qualifikation zu tun? Wenn ich denk, ich hab sogar noch mein religiöses Bekenntnis reinschreiben müssen.

  19. zum Familienstand im Lebenslauf: ein erfolgreicher Schweizer Unternehmer pflegt Managerkandidaten, bevor er sie anstellt, mit deren Frau zum Essen einzuladen… und schaut sich die Frau an, daran misst er, ob der Manager was taugt.

  20. Cool lamiacucina, sFrauli macht’s mir da aber ganz leicht 😉

  21. Michaela

    „Bin ich es mir Wert mit allen meinen Macken und guten Seiten geliebt zu werden oder nicht?“ Diese Frage ist deshalb so wichtig, weil sie meiner Meinung nach, darüber entscheidet ob eine Ehe/ Beziehung gut gelebt werden kann oder nicht. Wenn ich mich nicht liebe, dann wird mich mein Partner auch nicht lieben können. Außer man lebt in einem Liebesroman ;-).
    Ich bin der Meinung, sollte man mehr als drei ernsthafte Beziehungen und den 30er hinter sich haben, dann ab zum Psychologen. Das wird nämlich nie was langfristiges werden, wenn man nicht aus den alten Mustern ausbricht. In meiner Ausbildung habe ich gelernt, das es salopp gesagt die „Flüchter“ oder die „Zurückzieher“ gibt. In beiden Fällen wurde man schon im Elternhaus geprägt.

    @Gaugi – Warum so genau alles auseinanderdividieren? Ist doch egal wer die Hemden bügelt, wer putzt. Hauptsache es passt für beide Partner!

  22. Fängt Beziehung(sfähigkeit) und Kontakt usw. mit der Ehe an?

    Und: ist das Net der Renner, weil es für solche Beziehungsdefizitären wie mich die Möglichkeit bietet, z. B. überhaupt in Kontakt zu kommen, nämlich aus sicherer Distanz, oder weil es durch Leute wie mich (im eben angedeutetem Sinne) „gemacht“ wurde?

    Vielleicht sollte ich ja doch Philosophie studieren, hihi. Oder so was. Sorry!

    Einen, boah, coolen Start ins Wochenende wünscht

    Der Dino

  23. @lamiacucina: Da hofft die Frau auf viele Vorstellungsgespräche.
    Sehr interessanter Hinweis, war mir komplett neu.
    Und was, wenn der Schweizer keine Frau hat?

    @Michaela: Gut gesagt. Ich glaube auch, dass man mit 30 reif für eine längere Beziehung sein sollte.
    Flüchter und Zurückzieher – denen es dann plötzlich zu heiß wird, weil sie Angst haben, selbst so innig zu lieben, dass sie aus Liebe nicht mehr gehen können?
    Das ist das typische Argument: „frei“ sein zu wollen.

    @GDino: Zsers Dino!
    Vielleicht ist für dich ein paar Kommentare (über die ich mich immer deppert freu!) zu erhalten, eine Form der Beziehung. Für mich nicht. Weil es eine eindimensionale Beziehung ist, die unheimlich vielen unüberprüfbaren Ausreden der Unabkömmlichkeit Raum bietet. 😉

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