Recommandiert bitte!

Alle heiligen Zeiten einmal, gebe ich einen Brief eingeschrieben auf. Meistens wenn man dem Empfänger drohen will: Nimm diesen eingeschriebenen Fedehandschuh, oder ich geh zum Konsumentenschutz!

Und wenn die Ente ganz selten zur Post stiefelt und diesen Brief dann aufgibt, provoziert liebäugelt sie mit alten Wiener Ausdrücken. Dann knall ich in diesen seltenen Fällen nach freundlichem Gruße den abzusendenden Brief aufs Pult, sage lapidar „recommandiert“ und halte Augenkontakt. (Versteht er’s oder versteht er’s nicht.)
Die Post ist geschult und weiß, mit schrulligen Alten umzugehen.
„Wo haben Sie bittschön die Einschreiber-Zetteln?“, frag‘ ich. Vor ein paar Monaten habe ich mit einem Postler eifrig diskutiert, wie sinnlos diese extra Zetteln sind, man kann das doch datenverarbeiten. Entweder hat hinter mir ein Denker der Post gelauscht, oder der Mitarbeiter, hat dies als Idee des Monats verkauft. Auf jeden Fall:
„Die gibts nicht mehr!“
Heureka und „Nein“, schrei ich halblaut heraus, „diese umständlichen Zetteln wurden endlich abgeschafft, ich fass es nicht. Was für eine Erleichterung!“
„Dafür müssen wir jetzt mehr arbeiten“, meint der Postler und ich verbeiße mir einen Lachkrampf.
„Na, eine Postleitzahl müssen sie vermutlich eingeben“, antworte ich süffisant und werde aber in den nächsten Minuten (!) eines besseren belehrt.
Und schon beginnt das Prozedere.
„Eingschrieben“ heißt, wie wild am Touchscreen hinzutappsen. Das schaut immer so aus, als würden diese Bildschirme keine Butterbrotfinger wollen. Da tappst der Postler mit so einer Wucht auf den Bildschirm, dass dieser bedrohlich gegen die Kundschaft wackelt. Aber nicht umfällt! Sonst müsste nämlich die Kundschaft einen recommandierten Brief an die Post schicken, was freilich spaßig wäre, aber schon fast ins Groteske ginge.
„Halt“ sage ich und krame umständlich in meiner Geldbörse.
„Ich hab da nämlich eine Briefmarke, die ich nicht und nicht anbringe.“ Gemeint ist, ich schreibe nur mehr Email.🙂
Klatsche eine 1,25 Euro Briefmarke auf den Tisch und denke mir, der Rest ist Trinkgeld.
Von Nichten und Tanten!
Ein eingeschriebener Brief kostet mittlerweile eine Lawine: Sage und schreibe zwei Euro fünfundsechzig.
Da haut‘ s die Kundschaft fasst am Scheißer, weil das knapp am Briefinhalt = Klagswert liegt.
Großer Seufzer von Seiten der Post!
Jetzt muss die Post rechnen!
Holt einen Taschenrechner raus und ermittelt die Differenz.
1.40 sag ich leise, obwohl ich in der Volksschule nie Rechenkaiser war (was hab ich mich da immer gegiftet!)
„Richtig!“ (Nach erfolgter Korrektur des Textes überlege ich gerade, ob ich 1,40 gesagt habe, oder hat mir der Postler falsch rausgegeben hat? Ich denke gerade intensiv nach, dass hier ein Fehler vorliegen muss. Hab ich 1,40, 1,60 oder gar 1,85 gezahlt – Mist nicht aufgepasst.)
Und jetzt geht es weiter!
Der Bildschirm wackelt wieder bedrohlich.
In der Zwischenzeit rattern zweierlei Drucker in intimer Hüfthöhe.
Der Postler holt einen Kleber „Klatsch“ – das ist die Ersatzdifferenzbriefmarke, die genau so viel kostet, als hätt ich eine Bilderbriefmarke gekauft = klassische Briefmarke. Frechheit! Geprellt! Ich will gemalte Briefmarken auf meiner Post.
Es rattert weiter.
Ein mittelgroßer gelboranger Sticker mit einem R veranschaulicht sehschwachen Postbediensteten, es handelt sich hier um eine eingeschriebene Briefsendung. Damit der Brief nicht die Stecknadel im Heuhaufen wird, auf Papier in Leuchtfarbe gedruckt. Ganz witziges Styling irgendwie. Flashig aber farblich passend zur Briefmarke!
Es rattert weiter.
Mittlerweile ist es schon eng auf dem Kuvert (siehe Skizze).
Der Postler holt einen schönen langen Streifen aus dem Intimbereich und misst, wo der auf dem kleinen Kuvert noch hinpasst.
Die Ente hat nämlich noch ein vergammeltes C6 Kuvert in ihrer Schublade gefunden, weil sie eben nur mehr mailt.
Ein Fleckerl hat der Postbedienstete noch gefunden.
Erfolgsmoment!
Das Kuvert schaut mittlerweile aus, wie unterhalb skizziert und hat durch die vielen Zusatzkleber vermutlich um die Hälfte mehr Gewicht, als die ursprüngliche Briefsendung ausgemacht hätte. Erinnert ein wenig an ein Stickeralbum einer 13-Jährigen. Die Pferdepickerln fehlen nur noch.
Leider kann man eingeschriebene, frankierte Briefe nicht mehr zu Hause scannen, daher die Zeichnung.

post

Schaun wir uns die Briefcollage gemeinsam an – der Postler und ich.
„Wieso sind denn da zwei Reco-Pickerln?“ Ich mag es gerne wenn man auch im „real life“ interaktiv web2.0 agiert.
„Ja,“ sagt der Postler, „weil das eine Pickerl kann der Computer nicht lesen und deswegen braucht mein ein zweites.“
„Aha!“ Sag ich immer, wenn ich etwas nicht verstehe.
„Warum druckt man das Pickerl nicht so aus, damit der Computer es lesen kann?“ denke und frage ich zeitgleich.😉
„Weil der Computer das (zeigt auf das Große, ich dachte, er kann das Gelbe nicht lesen) nicht lesen kann.“
Ok, ich erkenne, es hat wenig Sinn mit der Post zu diskutieren.
Bezahle meinen Differenzbetrag und hoffe auf rasche Zustellung.
In dem Schreiben ist eine Frist mit nächstem Dienstag gesetzt.
Ich weiß, das kann knapp werden, aber ich will es wissen.

24 Kommentare

Eingeordnet unter befindlichkeiten, ente on tour, Nicht kategorisiert, stadtgeschichten

24 Antworten zu “Recommandiert bitte!

  1. Der hat einen Strichcodedrucker in seinem Intimbereich? Dann hast du mit einem Roboter gesprochen, wahrscheinlich eine frühe Version ganz nach dem Vorbild vieler Männer gebaut, sonst wäre er multitaskingfähig gewesen und hätte den Taschenrechner nicht gebraucht. Aber gut, daß man sie so programmiert hat, wie man es von den Beamten gewohnt ist, also inklusive der Beschwerde über zuviel Arbeit und unverständlichen Erklärungen, da fällt der Übergang ins technische Zeitalter auch schrulligen Alten nicht schwer.😉

  2. Ich wollte immer schon wissen, warum die Post so günstig zustellen kann. Naja, jetzt haben sie ja Mehreinnahmen, wenn sie auch die Geschwindigkeitskontrollen übernehmen …😆

  3. ich vermeide die frz. Post ( im Dauerstreik…) so gut es geht, wenn man denen erstmal ausgeliefert ist, verliert man den Verstand…..
    Wie gut, dass die bald privatisiert werden!:

  4. Zweifuenfundsechzig ist vollkommen gerechtfertigt. Wenn man den Brief mit den vielen Bapperln jetzt naemlich mal nachwiegt.

    (Sind Sie eigentlich sicher, dass die Post den dann nicht nachher aufmacht, einscannt und als Mailanhang verschickt?)

  5. Michaela

    Leider hab ich nicht ganz aufgepasst, aber vielleicht hat es ja noch jemand gehört. Also, so nebenbei habe ich gehört, dass die Post in Zukunft die Briefe öffnen darf, den Inhalt einscannt und so zustellt. Kann das wirklich sein? Oder bin ich da einer „Ente“ aufgesessen?😉 Die Datenschutzkomission hat nichts dagegen. War auch noch zu hören. Was habe ich da nur gehört – kann mir wer da weiter helfen?

  6. @Michaela

    Da gibt es ein paar große Firmen (oder war es im Moment nur eine?), die sich von der Posttochter Scanpoint ihre Post öffnen lassen und auf digitalisierten Weg zuschicken lassen.

  7. Ist das jetzt eine wahre Geschichte oder ein Beitrag für eine Schreibwerkstatt ?
    Ich wünsche dir jedenfalls, dass der Brief fristgerecht eintrifft!

  8. @videbitis: Ja, den hatte er – so glaub ich, denn hinter die Budel darf der Kunde nicht schauen. Da ist Zutritt verboten.

    @rufus: Bei uns in Ö geht’s zu, wie im Narrenhaus.🙂

    @Bolli: Für die Briefzustellung hat die Post noch eine Monopolstellung bis …. ich glaub 2010. Dann dürfen die Privaten mitmischen. Ich habe schon eine Postkutsche bestellt und dann steige ich groß in die Pferdepostzustellung ein!

    @Dr.Peh & Michaela: Muuuhaaahaaa, schreibt man im virtuellen Reich, wenn man von einem erlösenden Lachen geschüttelt wird. Post öffnet Brief und verschickt den Scan. Genial! Das schreit nach einem Innovationspreis im Wert einer Briefmarke!

    @Wienermädel: Was täten die Schreibwerkstätten, wenn es alteingediente österr. Dienstleistungsunternehmen nicht mehr gäbe.🙂 Denkt man sich das aus, dann erntet man den Vorwurf, es würde nicht der Realität entsprechen!

  9. @myPics: Manchmal denke ich, solche Kommentare sind ein Scherz. Dann recherchiere ich und tatsächlich: Es gibt anscheinend wirklich Firmen, die sich ihre Post von jemanden öffnen lassen.
    Der Planet steht nimma mehr lang.

  10. Michaela

    @myPics + ente: Ich finde es wegen dem Datenschutz schon sehr haarig. Wer sagt, dass da immer alles schön brav gelöscht wird usw..
    Nicht einmal unsere Ministerien schaffen es mit ihren Dateien ordentlich zu arbeiten😉.

  11. @Michaela: Ich habe sonst nicht so Panik vor Lauschangriffen. Aber die Post eines Unternehmens sollte im eigenen Haus bleiben. Wie der Zufall will, bei der Erfassung gibt es eine Fehlermeldung, das Dokument wird in die Hand genommen und kurz durchgesehen, ein Angebot eines Großprojektes, das kurz vor’m Abschluss steht. Da geht jede Vertraulichkeit verloren.
    Außer! Ha und da hätte ich ein Modell für Soziale Verantwortung: Man stellt ausschließlich Analphabeten ein, die im normalen Berufsleben keine Chance hätten. Aber wie kann ich sicher testen, diese Person kann tatsächlich nicht lesen und schreiben? Vielleicht gibt es dafür auch eine Maschine, die Menschen mit diesem Mangel erfasst.
    Cool! Coin operated humans!

  12. tolle gschicht, mehr davon!!

  13. Michaela

    @ente: Es gibt ja auch Programme die gezielt nach bestimmten Wörtern suchen. Stell dir vor, auf einmal bist als renitente Ente abgestempelt.
    Wie werden diese Briefe eigentlich geöffnet? Tut sich da ein neues Arbeitsfeld für Blinde auf? Die haben es ja eh nicht leicht.
    Man könnte es noch toppen: nur stimmlose Analphabeten dürfen diesen Job machen. So viele Personen dürfte es davon in Österreich nicht geben. Und schon haben wir einen Toppjob mit Spitzengehalt.

  14. Der Empfänger des recommandé-Briefes (hier liebt man das Französische) kommt auch noch dran: Der Pöstler drückt einem einen portablen Bildschirm samt Spezialstift in die Hände und erwartet, dass ich mit dem modernen Zeugs eine Unterschrift auf den Bildschirm kritzle. Gar nicht einfach. Gleicht eher einer Kinderzeichnung. Was die Post damit anfängt, weiss ich auch nicht.

  15. @lamiacucina: Da gab es mal eine Sendung im deutschen Fernsehen, die hiess „Montagsmaler“. Funktionierte aehnlich. Wahrscheinlich nimmt man Ihre abstrakte Zeichnung, mischt per Computer ein paar Farben drunter und verkauft es als ganz grosse Kunst. Den Reibach machen andere, Sie haben nur die eingeschriebene Mahnung.

  16. @Lreporter: Die Welt und Wien ist voll damit. Ich werde schauen …

    @Michaela: Also die automatischen Briefschlitzer gibt es schon länger. Dieses Geschäftsfeld ist auf jeden Fall auszubauen!

    @lamiacucina:🙂 Da kritzle ich auch immer wie wild drauf herum. Ente an Postler: „Das schaut gar nicht wie meine Unterschrift aus.“ Postler an Ente: “ Das ist egal, es schaut keiner an.“

  17. Da könnt ich auch Gschichten erzählen über „recommandiert“. Gaaanz selten lassen sich in meiner Firma Dinge nicht per Email erledigen und dann wird recommandiert. Wir haben ein Juwel von einer Postzustellerin, die arbeitet gerne, aus der wird nie was bei der Post . Die nimmt sogar meine wenigen Briefe mit und gibt sie beim Postamt ab – sie dürfte das gar nicht. Ich glaube für Postzustellung und Postabhohlung gibt es immer noch 2 Gouverneure (so heissen die Postoberchefs). Und damit die ihre Daseinsberechtigung haben, darf Postzustellung und Postabholung nicht vermischt werden. Und diese Frau klärte mich auch auf, dass man diese Strichcode-Pickerl auch blanco kaufen kann, einen Teil auf den Brief pickt und einen Teil als Belegt behält. Das hat nur einen Haken: wenn nicht ein Postler sein Hackerl drauf macht, git das nicht – Strichcode hin oder her, Ordnung muss sein. Wir lösen das so: meine Superpostfrau macht ihr Hakerl und nimmt den Brief mit zum Postamt. Ich darf gar nicht daran denken, welche Arbeitsbedingungen und welches Gehalt diese Frau hat, i. G. zu einem Gouverneur ….

  18. @Eline: Man kann als Firma die Post von der Post abholen lassen, das kostet aber extra. Auch wenn der Postler die Post bringt und die aufzugebende zeitgleich mitnimmt (kein extra Weg und die Einschreiber sind in einem Buch brav eingetragen). Ich weiß gar nicht, ob man als Firma für viel zugestellte Post auch extra bezahlen muss.
    In den Bundesländern ist das durchaus üblich, dass Postjuwele auch Geld und Erlagschein mitnehmen, um sie bei der Post aufzugeben.
    Gouverneure – gut, dass du das erwähnst! Das habe ich ganz vergessen zu schreiben. Wie bei den alten Römern. Wie ich schon sagte bei einem anderen Kommentar: Wir bewegen uns in unserer Entwicklung nicht vom Fleck, damit möglichst alle Pfründe erhalten bleiben.
    Deinem Juwel kann man dann nur einen Schmattes zustecken. Wobei es das Grundübel damit nicht bekämpft, eine leistungsgerechte Bezahlung.
    Die Post soll ihre Dienste in Greißlereien auslagern! Dann wäre beiden geholfen: Dem Nahversorger und der Post.

  19. Die Post soll ihre Dienste in Greißlereien auslagern! Dann wäre beiden geholfen: Dem Nahversorger und der Post.

    Du sagst es!

  20. @Bolli: Glaub nur nicht, es würde IRGEND ETWAS besser, wenn La Poste privatisiert würde.
    Zunächst mal würden drei von vier Postämtern geschlossen. (Heute hat doch jedes zweite Dorf noch eines.) Dann würden neun von zehn Briefkästen verschwinden. (Heute stehen die alle dreihundert Meter, außer wenn mna danach sucht. In Deutschland alle 1,5km, viel Spaß beim Auffinden…)
    Außerdem wären die Postler nicht nur ständig im Streik (das können sie seit 30 Jahren am besten), sondern auch noch grantig, weil man ihnen ja die ach so gesuchten Vergünstigungen gestrichen hat (das meiste kann man sich stecken), aber trotzdem nur die mickrigen ÖD-Gehälter zahlt. Was ich sogar verstehen kann.
    Und der Postbote käme mit viel Glück einmal die Woche. Außer, du lädst ihn dreimal die Woche zum Aperitif ein, dann kommt er auch dreimal die Woche vorbei.

  21. @Wolfram:
    Du sagst es. Eine Privatisierung muss nicht immer ein Segen sein. Aber einem staatlichen Unternehmen den unternehmerischen Geist eines Privatunternehmens einzuhauchen, das wäre es!
    Die Post ist bei uns teilprivatisiert. Die Monopolstellung der Briefzustellung fällt mit 1.1.2011. Die Pakete wurden über den dt. Hermes (Paketzusteller) versandt, was wenig gewinnbringend war und der Post mit Handkuss zurückgegeben wurde.
    Mittlerweile wurden schon einige Postämter besonders in ländlichen Gebieten mit geringer Einwohnerzahl gesperrt. Die Post hat in Ö eine Mehrfachfunktion: Postverteilung, -aufgabe, dtto Pakete, Zahlungsverkehr und auch Bank.
    Der Knüller! In Wien wurde in einem großen Bezirk ein Postamt gesperrt. (Große Bezirke haben mitunter 3 Postämter) Die Post war nicht in der Lage, die Briefsendungen, die noch an dieses Postamt gingen auf das Bezirksamt umzuleiten. Daher passierte es, dass Briefe 3 Monate !! am Weg waren. Sogar DHL Sendungen vergammelten im Lager. Unbegreiflich für mich, daher -no comment-
    Vermutlich ist die Post eines jener Unternehmen, das weiterhin in staatliche Hände gehört. Sie muss aber einer radikalen Schlankheitskur unterzogen werden und kein Auffanglager für Tachinierer und Negeranten sein. Zwei „Gouverneure“ sind sicher Luxus pur.

  22. bürokratische abspeckung, genau, und nichtnur bei der post sondern in allen ämtern der k&k-tradition und nachkriegszeit. wundere mich, wie der ganze post-quatsch hier und österreichweit politisiert & thematisiert wird. postler und staatbeamte [sesselpupser] habn angst um ihre jobs, was verständlich ist. wie wir wissen, leben wir nicht mehr in der packerlschickzeit, der eisenberg in eisenerz wird kaum mehr geschröpft, das stahl der voest wird durch intelligente [plastik]alternativen ersetzt. es geht natürlich immer um die pos, um die angst und das festhalten an alten ideen, um die unfähigkeit der politiker der bürgerlichen parteien, dem volk die wahrheit zu sagen und aus der krise eine chance zu formen, zu formulieren [abgedroschene phrase, ja, aber darum gehts in unserer zeit]..

  23. post scriptum:
    -> es geht um die wurscht, und die pos t..

  24. @Lreporter: Weißt du was mich hier in Ö unheimlich angeht: Diese Trägheit mit der Österreich arbeitet. Man geht so gut wie überhaupt nicht auf innovative Ideen ein! Es wird erst dann auf den Zug aufgesprungen, wenn der Zug bereits im Bahnhof steht.
    Jeder will kreative Ideen und Innovationen, aber erst wenn sie fix und fertig am Markt sind, damit man die Hand offen halten kann und mitcasht.

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