Das Web man liebt es, oder hasst es ..

und diskutiert gerne darüber!

Die Moderatorin fragt mich, ob ich an Web 2.0 teilnähme und wie es mein Leben beträfe. Ich verneine wahrheitsgemäß Teil eins der Frage, lasse meine Vorbereitung in der Tasche stecken und schildere Eindrücke aus der Redaktion: Menschen, die während der Redaktionssitzung aufs Handy schielen, weil sie Facebook-Einträge oder Tweets lesen. Menschen, die im Minutentakt das Netz hysterisch nach Nennungen ihrer Person oder des eigenen Mediums durchsuchen. Suchtverhalten. Narzissmus. Menschen, die, elektronisch stimuliert, ihrer Rüpelhaftigkeit freien Lauf lassen. Das Netz sei auch eine Aufforderung zur Zeitverschwendung, sagte ich, deswegen kein Blog und – bitter für Twitter – kein Tweet von mir. Vorläufig.

(Quelle Falter, Ausschnitt aus diesem Artikel )

Eine hitzige Debatte, die sich derzeit auf Twitter und auf Blogs abspielt. Die Ente ist dabei, logo!
G. fordert andere auf, sich da und dort zu diesem Artikel zu äußern. Und hier gibt es eine Zusammenfassung, wie alles begann. Aber Achtung, da werden Trackbacks und Verlinkungen nachrecherchiert (eitel, oder was?)
B. gibt auch seinen Senf dazu. Und so geht es wie ein Lauffeuer durch’s Netz, in der Hoffnung, T!h!urnher ist vielleicht doch so neugierig und liest nach.
Was mir im Prinzip wurscht ist.

Und bei alldem macht es den Eindruck, sie müssen sich rechtfertigen, warum sie so viele Stunden im Web verbringen.
Das erinnert mich an eine Fortbildung, wo ein namhafter online Redakteur es als persönlichen Angriff empfand, weil ich zugegebener Maßen kritisierte, dass social-bookmarking von Journalisten betrieben, ein Kochen im eigenen Saft wäre. Jössas, da hätte der Angegriffe fast Entenbraten aus mir gemacht.
„Wieso soll ich lange suchen und recherchieren, wenn es Menschen gibt, die sich da viel besser auskennen?“, versuchte er sich zu rechtfertigen. Ich hab dann nicht mehr weiter argumentiert, weil dieser Mann eigentlich ein g’standener Journalist ist und selbst wissen müsste, wie er für seine Artikel zu recherchieren hat.

Abgesehen davon, ist das Netz und alle Informationen und sozialen Vernetzungen nicht das Gelbe vom Ei. Ich habe mich schon mehrmals über die Ignoranz nicht beantworteter Kommentare geärgert. T!h!urnher nennt diese Leute ganz richtig „Ich AGs“, wobei es diese auch im „real-life“ (auch so eine grausliche Bezeichnung des Nicht-Netzlebens) gibt und nicht ausschließlich in der internetten Welt gibt.

Und so bin ich, die die paar Kontakte der vernetzten Welt mit Freude pflegt auch ein wenig störrisch und engstirnig: Ich verweigere Facebook! Also ich habe schon einen Account (nur vier Freunde, schnief), den ich aber nur deshalb nütze, damit ich die Fotos einer Freundin sehe, die sehr weit der Heimat weilt. Sie stopft ihre Erfahrungen eben in den Facebook Ordner und verschickt sie nicht per Mail. Ok, wir können interaktiv plauschen, auch mit anderen, die hier im verstaubten Ö weilen, was per mail nur mit „allen antworten“ geht, aber dieses Feature facebooklern nicht bekannt ist.😉 Ich verweigere auch XING – weil sich da sabbernde Hunde virtuell aneinanderketten und so tun, als wären sie befreundet. Man lädt sich gegenseitig ein und freut sich über die steigende Zahl der Kontakte in Summe, aber nicht an Qualität.

Ob das Web die Zeitungen ersetzen wird, ist seit längster Zeit ein großes Thema. Ich sage nein, aber es muss die Aufmachung der Zeitungen verändert werden. Zumindest für die breite Masse, die eben viel im Netz hockt. Ihnen sind die Printmedien zu statisch, zu langweilig, zu wenig bunt. Man kann mit einer Zeitschrift zwar Gelsen erschlagen, was mit einem Laptop nicht so einfach ist, aber man kann leider nicht draufklicken. Auch kann das Web nicht das haptische Erlebnis einer Zeitung ersetzen. Ich kann mich erinnern, als der Standard aufgelegt wurde, hatte man nach Durchsicht aller Seiten, rabenschwarze Finger. Wie damals, als der Buchdruck seine ersten Schritte machte, den Standard gibt es seit 1988. Das war natürlich ärgerlich, denn las man in der Straßenbahn den Standard und ging dann schnurstracks zu einem Termin, hatte man Finger wie ein Kohlenhändler.
Apropos Straßenbahn!
Auch erinnere ich mich gerne an Diskussionen von früher, warum Z oder X gerne die Krone lesen (Österr. Kleinformat). Als Argumentation kam immer, weil die Zeitschrift so klein ist. Dass Amerikaner und Briten die viel großflächigeren Formate mit einem geschickten Faltsystem auch in der U-Bahn lesen, will keiner hören. Aber es ist ja egal. Außerdem lesen jetzt fast alle „Heute“ in der U-Bahn. Hab ich einmal eine Statistik gemacht, wie viele Leute in einem Wagon sitzen und davon Heute lesen . Ich glaub, es waren so an die 70%, der Rest hat sich über Kopfhörer die Ohren zudröhnen lassen.

Jeder darf das was er will an Medien konsumieren, was er für sich und seinen Informationshunger für richtig und wichtig hält. Sich ständig rechtfertigen zu müssen, warum die Gratiszeitung „Heute“ so gerne gelesen wird, ist ebenso nervig, wie wenn einer hochnäsig sagt: Die Presse ist das einzig wahre. Über das Fernsehprogramm gibt es eine ähnlich gelagerte Diskussion. Die dümmsten Serien haben die höchsten Einschaltquoten und dann nörgelt man, warum der ORF so ein schlechtes Programm hat. Weil man sich nach der Decke streckt und kein Mensch dauernd BBC Berichte schauen will. Ist doch logisch, oder?

Somit soll sich jeder auch da und dort im Netz bewegen. Entweder mit richtigem Namen (notariell beglaubigt) oder mit Synonym unterwegs sein. Ob ich hier als Ente das aufschreibe, was ich mir denke, oder unter einem Synonym= Fake saublöde Krone-Leserbriefe per Post verschicke macht doch keinen Unterschied.

19 Kommentare

Eingeordnet unter befindlichkeiten, zeitungsente

19 Antworten zu “Das Web man liebt es, oder hasst es ..

  1. der herr schreibt sich mit „h“ – also „thurnher“ – soviel zeit und sorfältigkeit muss man/frau ihm angedeihen lassen, auch wenn seine argumente sich in bloßer polemik verlieren… und: denk ich nicht, dass es um rechtfertigungen etc. geht – aber: wurscht, weil eh klar. weil klar, dass das web zeitungen nicht ersetzen wird (bis wann?), sie facebook nur zur pflege von freundschaften zu vier personen nutzen und in der ubahn sowieso nur heute gelesen wird. weil einzig und allein das ich wichtig ist und alles andere: wurscht. eh klar. puuuhhh…. so eine entenwelt ist im grunde ja super, weil so einfach.

  2. @bruckner: Jössas, hab ich dem Thurnher ein „ha“ zu wenig verteilt, was ich gleich ausbessern werde. Herzlichen Dank für den Hinweis – es geht nichts über gut gemeinte Netzfreundschaften.
    Die Entenwelt ist einfach, so einfach wie die internette Welt sein kann.
    Ich hätte natürlich auch gerne dazugeschrieben, dass die Herren J sich darüber alterieren, dass in Blogs Möchtegernjournaille betrieben wird. Aber wie gesagt, wurscht. eh klar … puh.
    Thanks for passing by. (Ist da jetzt auch ein Fehler dabei, oder soll ich weiterhin schreiben, wie mir der Schnabel steht?)

  3. Ich finds gut, dass es weiterhin Bücher und Zeitungen also Printmedien gibt (und die wirds sicher immer geben, ich kann keine ebooks lesen, meiner Seel). Ich finds aber auch gut, dass es Twittering und Blogging gibt, und Facebook find ich total überflüssig, für mich… ich will ja wirklich nicht, dass sich der pickelige Blonde aus meiner Volksschulklasse womöglich motiviert fühlt, mich zu kontakten, totaaaal überflüsssig. Aber ich finds schade, wenn sich immer das eine gegen das andere wendet, so als schließe es sich irgendwie aus, beides zu nutzen. Der Thurnher soll doch mal a bissl weltoffener sein und vielleicht erstmal a bissl surfen und recherchieren, wenn er gegen was schreibt, von dem er offenbar noch nicht mal die Hälfte verstanden hat. Und die Web 2,0 Generation soll sich auch mal a bissl runterholen, das ist auch nicht immer nur das Gelbe-vom-Ei und dieses gehetzte Infotainmeht geht mir auch oft echt auf den Senkel. Wie bei so vielem gehts immer um Übertreibung, und dass man genau das nicht tut, sondern alles mit ein bisschen Würde zu bewältigen versucht. Und nicht immer das alte verteufelt und das neue verherrlicht, um ein paar Monate später das neue zu verteufeln um noch was neueres zu verherrlichen oder irgendwann „zurück zum Ursprung“ zu posaunen, was der Hofer auch macht, aber der hat wenigstens gute Butter.

  4. was sie sollen, steht mir nicht zu zu bestimmen. zumal sie ja unmissverständlich zu verstehen geben, dass jeder und jede das tun soll, was er/sie will. na dann. eh klar, alles. die welt da draußen. die interenette. alles pipifein. nur: jede/r muss den/die andere/n tun lassen, was er/sie will… klasse.

  5. @Ellja: Die Hoferbutter hat so viel Wasser drinnen, das spritzt in alle Ecken und Enden. Wenn sich Hofer das Schild „Zurück zum Ursprung“ vor sich hinhält, dann wäre das auch einen Blogbericht einmal wert, wie wenig Ursprung im Hofer zu finden ist. Aber Hofer hat das Marketing in allen 10 Fingern und setzt damit einen Trend, da muss man halt ein wenig schlucken, wenn Hofer’s ökologische Nachhaltigkeit nicht immer gegeben ist. Aber das wäre dann ein anderes Thema, vielleicht irgendwann dazu mehr, wenn man darüber twittert.😀
    Warum soll der Thurnher surfen, wenn er nicht mag und ohne surfen auch nicht gerade deppert ist? Er könnte einen Versuch unternehmen und testen. So wie ich es gemacht habe, als ich über Twitter gewettert habe. Aber das bleibt ihm überlassen. Vielleicht gesteht er sich auch die normale Langsamkeit zu, über Neuigkeiten eben erst eine Woche später zu erfahren.
    Eines muss man schon erkennen und sich zugestehen, man rennt im Netz automatisch seiner eigenen Zeit hinterher. Ständig fühlt man sich getrieben, möglichst vielen zu antworten, alles zu lesen und über alles Bescheid wissen. Sitz ich vor’m PC und mir fällt gerade etwas nicht ein, dann befrage ich wiki. Und nachher denk ich mir, mir wird einmal die Birne zur Rosine schrumpfen, wenn ich vor’m PC nicht genau so nachdenke, wie wo anders.
    Wer sich im Netz bewegt, braucht auch eine gehörige Portion Disziplin, sich selbst treu zu bleiben. Die Versuchungen und Verlockungen sind schon sehr groß.

    @Bruckner: Nein, jeder darf nicht tun und lassen was er will. Da gibts noch etwas: Moral, Anstand und Ethik – so wie im „normalen“ Leben, so gut man es eben kann und will.

  6. Geh, tu mir nicht die Hofer-Butter vom Brot runterschreiben;-). Im letzten KONSUMENT hat sie nämlich beim Butter-Test sehr gut abgeschnitten. Oder kann man denen jetzt auch nimmer vertrauen? Und genau, er (der Thurnher) könnte es versuchen, wenn er das Thema anschneidet. Und jeder könnte auch bei seinen Standpunkten bleiben, weil das eine stimmt ja irgendwie wie das andere auch, weils eh kein scharz-weiß gibt.

  7. scharz is a super wort, aber da werf ich noch ein w nach😉, sorry

  8. Ob man/frau das Web nun liebt oder hasst, liebe Ente, ist doch völlig wurscht. Das Web wird gebraucht, es geht nicht mehr ohne. So einfach ist das (zumindest für mich)

    Grüße aus Bärlin😉

  9. Ob ich hier als Ente das aufschreibe, was ich mir denke, oder unter einem Synonym= Fake saublöde Krone-Leserbriefe per Post verschicke macht doch keinen Unterschied.

    Doch, das tut es. Und ein Synonym ist ein bissl was anderes als ein Pseudonym🙂

    Werner.

  10. @Ellja: kA, ob der Konsument käuflich ist.🙂 Es sind fast alle Zeitschriften käuflich, der Falter glaub ich aber nicht. Macht zumindest nicht so den Eindruck. Und scharz schaut gut aus. Vielleicht wird es irgendwann zum Modewort?

    @Bärliner Prinz: Ich kann mir ein Leben ohne Mails gar nicht mehr vorstellen. Aber es ginge auch ohne, das muss man fairer Weise zugeben.
    Es geht in dem erwähnten Artikel und dem Verfasser des Leitartikels (Thurnher) primär um die Notwendigkeit der Sozialen Netzwerke. Und wenn es Redaktionskonferenzen gibt, wo nicht mehr geraucht werden kann, darf man wohl auch sagen, für die Zeit bitte keine Mauscheleien über facebook und twitter.

    @Werner: Ertappt! Fehler Nummer 2! Obwohl ich lebe fast wie eine Ente.😉

    (Ich muss mir mehr Zeit für meine Blogeinträge nehmen und sie nicht so dahinnudeln.)

  11. steh syno-&pseudonymisch total auf entegutallesgut und ihre welt-&websicht ~/~ hättst nicht lust, liebe ente, fan von gerührt & geschüttelt zu werden – auf FACEBOOK http://www.facebook.com/pages/geruhrt-geschuttelt-kellner-unter-sich/151931194645?ref=ts#/pages/geruhrt-geschuttelt-kellner-unter-sich/151931194645?ref=ts

  12. @lokalreporter Eine Frage, die in diesem Zusammenhang vielleicht gut passt (und nachdem ich selbst höflich „Fan“ geworden bin): Was ist denn eigentlich Sinn und Zweck deiner „Fan“meile bei Facebook???

  13. @Rupi – die frage ist einfach zu beantworten. fan-sein dient inetwa demselben zweck, der deiner präsenz auf FACEBOOK sinn verleiht.. :-)) #itsonlyPR

  14. George

    Oweh, noch so ne Diskussion. Neulich hat sich ja der Kerner (J. B.) so in die Nesseln gesetzt mit seinem Satz „Twitter ist eine Pest“. Heidewei, da schlugen die Wellen hoch und die journalistischen Herzen noch höher, daß mancher Privatmensch beim Hasstweet oder Hetz-Blogeintrag einen Orgasmus hatte will ich mal nicht ausschließen😉

    Das Web ist bequem und es macht sich unentbehrlich. Aber es schwirrt auch viel Schmarrn drin herum, eine unglaubliche Menge Schmarrn (so wie es eine unglaubliche Menge Deppen da draußen gibt…). Ob es ohne netz auch geht? Sicher tut es das, oder täte es wenn man müsste. Wichtig ist, wie bei allem, daß man sich nicht drin verliert.

  15. @Lreporter: ich steh voll auf deine gerührt und geschüttelt folgen. ohne schmäh. ich bin auch ein fan davon. aber facebook dient jetzt nur dem zweck, wie ich es oben erwähnte: weite distanzen zu überbrücken und noch wissen, dem anderen geht es gut. dabei belasse ich es. sorry!

    @rupi: das nervt mich an den sozialen netzwerken: sie sind ideal für PR- und Marketing Zwecke. Bei twitter habe ich alle bauchladentandler geblockt (bis auf dich😉 alte liebe rostet nicht), die mir was verkaufen wollen. und ich reagiere auch sehr sauer, wenn jeder zweite tweet davon spricht, sich ein apfelfon kaufen zu müssen, weil das die apfelpflücker gerade promoten. dafür sollen die leute bitte zahlen und die kostenlose zwitscherei den dilettanten lassen, so wie ich einer bin. nehmt euch in acht, falls die entenrepublik einmal ausbrechen sollte. ich bin eine ganz böse!

    @George: Sag ich ja – zum ersten Absatz. (Ich wäre noch unfeiner gewesen, was das O Wort anbelangt.)
    Zweiter Absatz: Ich zünd eine kerze für dich an und sing ein Halleluja! Schreib ich da elendslange Sätze und mach Fehler rein und du sagst so kurz was Sache ist. Schurli, you’re simply the best!

  16. Jetzt habe ich mich schon zum „Bauchladentandler“ qualifiziert! Ach, Lilly, große Grantlerin, ich liebe dich auch …

  17. @ente – war mir schon klar. dass FACEBOOK nur für freunde und so genutzt wird, ist ein gerngebrauchtes argument, geht mich auch nichts an.
    warum social-network?als unabhängiger kleiner blogger nutze ich das portal als tägliche präsenzmöglichkeit und denke, irgendwann wird sich das rechnen, oder eben nicht. ich glaube, dass sich die investition des rundumdieuhrsesselpupsens langfristig lohnen wird.
    irgendwelchequatschverticker nerven übrigens überall: im TV, im radio, auf werbeflächen, im netz – im grunde macht es keinen unterschied..

  18. George

    @ente: Ich hatte auch ein anderes Wort im Sinn, aber ich will ja dein Blog jugendfrei halten. Was das O-Wort sist wissen die kleinen ja heute schon alle, dank Internet😉 Brennt meine Kerze noch? Ich hoffe ja, denn ich muß heute zum Kieferchirurgen. Ich denke sogar ein extra Halleluja wäre angebracht.
    Dickes Zwickerbussi!

  19. @web2.0_Prinz: Soooo habe ich das jetzt wirklich nicht gemeint. Du liest auch nur das, was für dich nicht bestimmt ist. Du versteckst deine Sonderangebote immer sehr gut und sie glänzen doch. Nix Bauchladen! k.u.k Hofschreiber!

    @Lreporter: Sesselpupsen ist gut, darauf kann man einen lassen!🙂

    @Schurli: Kieferchirurg? Du machst Sachen. Kerze brennt!🙂

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s