Familienfeiern

Nach dem fast strapaziösen Weihnachtsfest folgte ein Familienfest.

Ich habe dazugelernt und werde Feste dieser Art nur mehr selbst veranstalten und für eigene Peinlichkeiten sorgen. Es wird keine Rede geben, weil man bei Reden leicht ins Fettnäpfchen treten kann. So zum Beispiel wenn man als bucklige Verwandtschaft an letzter Stelle nach dem Hund genannt wird, der am Schoß meines Gegenübers sitzt. Das löste derartige Verblüffung in mir aus, dass ich sogar vergaß zu lachen.

Einen Knochen für den Hund, er lebe hoch.

Die Ente lässt sich derweil am WC runter. platsch! (Danke für die Anregungung Herr/Frau König M – den Kommentar habe ich gelöscht, aber cooles fb Foto!)

10 Kommentare

Eingeordnet unter befindlichkeiten

10 Antworten zu “Familienfeiern

  1. Du wirst dich doch hoffentlich nicht aufregen, oder?

  2. richensa

    Hört sich ganz nach dem Kaffeetrinken am 1. Weihnachtstag bei meinem Vater und seiner Dame an. Der anwesende Dackel gehörte aber zu den „Guten“!

  3. Du weißt halt, wie man Feste feiert.😉

  4. ich finde „sowas“ total unerhört und bitter…
    das hat kein mensch verdient!
    liebe grüße
    ludwig

  5. joulupukki

    ha – da gibts nur eins! sich zum schwarzen schaf der familie erklären lassen und künftig nicht mehr eingeladen werden. selbst probiert! seither hab ich meine ruhe, was für eine wohltat!

  6. Jede Art von Familienfeier ist nix für Weicheier!

  7. Hallo!

    Vor einiger Zeit haben wir in Wien das erste (uns bekannte) Wiener Foodblogger Treffen veranstaltet und danach auf Facebook eine eigene Gruppe für „österreichische Foodblogger“ gegründet , die uns dabei helfen soll uns besser zu vernetzen und zukünftige Treffen leichter zu organisieren.

    In der Liste von 2stepsawayfromparadise haben wir auch deinen Blog gefunden und möchten dich hiermit herzlich in unsere Facebook-Gruppe einladen!

    Wir würden uns freuen dich bald in unserer Gruppe begrüßen zu dürfen!

    Liebe Grüße, Bettina von den österreichischen Foodbloggern

  8. @Michael: Nein eigentlich schon/nicht. Diese Ecke der Mischpoche ist mir sowieso immer irgendwie am Wecker gefallen.😉 Danke für die Anteilnahme!

    @richensa: LOL!
    Wir sind also Leidensgenossen.

    @rufus: Am liebsten mit Tretminen bei der Verwandtschaft.

    @mono: Darüber darf man nicht nachdenken, ob man es verdient hat. Eigentlich kommt ja alles im Leben so, wie es kommen muss. Daher bin ich vorsichtig, ob ich es nicht doch verdient habe, oder ob es mir die Gelegenheit gibt, klarer zu sehen!🙂

    @joulu: Richtiger Ansatz! Ich bin sofort die schwarze Ente. Quaaak!😉

  9. @Bettina:
    Ich habe hier die Krise, wegen einer hervorragenden Familienfeier und du/Sie bezeichnest mich als österreichisches Foodblogger.
    1. Ich bin ein Foodbloggerrebell!
    2. Die Ente schwimmt auf Wellen, aber die sind nicht virtuell, daher gibt es hier auch wenig Rezepte. Weil Rezepte Traffic verursachen – unnötigen.
    3. Es muss gesagt werden und ich sage es ungern, aber ich h-a-s-s-e Facebook. Es ist genau so unnötig wie foursquare und eine Warze auf der Nase.
    4. Es ist für mich ein No-Go mit „Hallo“ angeschrieben zu werden. Ich bin ein Mensch und kein Hallo.
    5. Ich finde es toll, wie sehr du dich um die österreichischen Foodblogger bemühst, aber du bist bei mir leider falsch, denn ich bin ich eine Blogente.
    Ganz liebe Grüße, Bettina!

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